Immobilienverrentung

Immobilienverrentung – die Rente aus den eigenen vier Wänden

Immobilienverrentung
Immobilienverrentung – Alternative zur Sofortrente

Es dürfte so manchem Rentner interessant erscheinen: Die Rente aufbessern, indem man sein Haus einsetzt und es doch weiter nutzt. Doch wie funktioniert das – und lohnt es sich?

Die Idee der Immobilienverrentung ist auf dem Markt noch relativ neu: Sie sieht vor, dass Hauseigentümer eine Hypothek auf ihr Eigenheim aufnehmen, ohne dass Zinsen oder Tilgungen fällig werden.

Das Darlehen wird dann in Form einer monatlichen Rente oder einer einmaligen Zahlung gewährt. Es wird erst eingefordert, wenn der Eigentümer stirbt, aus dem Haus auszieht oder es verkauft, wobei die jeweilige Bank den geschuldeten Betrag aus dem Erlös der Immobilie selbst erzielt. Alternativ können auch die Erben das Haus behalten, indem sie die Schuld tilgen.

Immobilienverrentung: Welche Bedingungen gibt es?

Bislang gibt es auf dem Gebiet der Immobilienverrentung erst wenige Anbieter. Die Bedingungen, zu denen die Immobilie verrentet wird, sind bei allen ähnlich: Der Eigentümer muss zwischen 60 und 80 Jahren alt sein, das zu verrentende Objekt selbst nutzen und instandhalten; das Haus muss sich in wertstabiler Lage befinden, mindestens etwa 250.000 Euro wert und gut erhalten sein und schuldenfrei oder nur gering belastet sein. Der Eigentümer erhält dann je nach Anbieter eine Einmalzahlung, eine monatliche Rente oder eine Mischform aus beidem, deren Höhe sich nach Alter des Rentners und dem Wert der Immobilie richtet.

Lohnt sich eine Immobilienverrentung?

In der Regel erhält der Hausbesitzer durch die Verrentung seiner Immobilie immer nur einen Teil des Wertes seines Hauses, so dass sich die Immobilienverrentung nicht in allen Fällen lohnt. Alternativ kann man sich das Eigenheim gegen eine Rente bzw. Einmalzahlung bei gleichzeitiger Gewährung eines lebenslangen Wohnrechtes abkaufen lassen: Zieht der Hausbesitzer dann doch aus, gibt es sogar noch eine Abfindung. Bei diesem Modell fällt zudem die Rente etwas höher aus. Auch hier erhält der Verkäufer allerdings nicht den vollen Gegenwert seines Hauses, sondern muss mit Verlusten rechnen.

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