PKV Test

PKV Tests im Überblick

Die private Krankenversicherung PKV gilt Vielen als der heilige Gral der Gesundheitsvorsorge. Aber tatsächlich ist ein Wechsel nur für wenige Personen-Gruppen tatsächlich empfehlenswert. Lesen Sie hier, welche Anbieter von privaten Krankenversicherungen getestet und für gut empfunden wurden.

Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im April 2017 einen Test von 20 bedeutenden deutschen PKV-Unternehmen durchgeführt.

Im Fokus des Tests standen einerseits das Preis-Leistungs-Verhältnis, andererseits der Service der Versicherer. Nach Angaben des DISQ besteht zwischen den günstigsten und den teuersten Angeboten der Kategorien Grundschutz, Standardschutz und Top-Schutz jeweils ein beträchtliches Preisgefälle.

Dabei gibt es auch zwischen den hinsichtlich ihrer Leistung am besten bewerteten Angebote große Preisunterschiede, so dass sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer in barer Münze auszahlen kann. Im Bereich Preis-Leistung stützte das DISQ seine Bewertung auf Analysen des Ratinghauses Franke und Bornberg.

Sieger in diesem Teilbereich war der Versicherer Barmenia, der im PKV-Test 2017 mit besten Leistungen bei Grund-, Standard- und Top-Schutz überzeugen konnte und insgesamt das Testurteil „sehr gut“ erhielt. Als zweiter Sieger erwies sich die Axa, Drittplazierter wurde die Allianz Versicherung, die ebenfalls beide mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurden.

PKV Test 2017: Gemischte Ergebnisse im Service

Barmenia und Axa sind auch im Teilbereich „Service“ des PKV-Tests 2017 unter den Top 5 vertreten – hier punktete jedoch einzig der Versicherer Münchener Verein mit dem Ergebnis „sehr gut“. Sechs weitere Versicherer erzielten ein „gut“, zehn nur ein „befriedigend“, der Rest ein „ausreichend“, so dass der Test im Schnitt nur eine „befriedigende“ Qualität offenbarte.

Untersucht wurden im Einzelnen jeweils zehn Telefon- und E-Mail-Kontakte sowie der Internetauftritt der Versicherer, bei dem Bedienungsfreundlichkeit und der jeweilige Gehalt an Informationen im Vordergrund standen.

Während die Internetauftritte bei den Testern einen guten Eindruck hinterließen, mussten die Testkunden am Telefon und am PC Geduld beweisen: Durchschnittlich verbrachten sie eineinhalb Minuten in der Warteschleife; E-Mails wurden im Schnitt erst nach knapp vier Tagen beantwortet. Mehr als jede vierte E-Mail wurde während des Testzeitraums gar nicht beantwortet. Je nach Kundenanspruch an eine Krankenvollversicherung kann der Service auch ein wichtiges Kriterium für die Wahl des richtigen Versicherers sein.

Leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr

Im Gesamtergebnis gewannen Barmenia und Axa, die die Bewertung „sehr gut“ für sich beanspruchen konnten, vor Allianz und Münchener Verein, die beide mit einem insgesamt „guten“ Ergebnis zufrieden sein können. Weitere 14 Versicherer wurden im PKV-Test 2017 des DISQ ebenfalls mit „gut“, die Schlusslichter mit „befriedigend“ beurteilt. Der PKV-Test 2017 zeigt ein sehr ähnliches Bild wie der im vergangenen Jahr vom DISQ durchgeführte PKV-Test 2016, der dieselben 20 Versicherer bewertete. In beiden Testbereichen haben sich die Ergebnisse allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert: 2016 gab es im Bereich des Service keine einzige „sehr gute“ und lediglich drei „gute“ Bewertungen; auch die Analyse des Preis-Leistungs-Verhältnisses weist eine Verbesserung auf, was ein besseres Gesamtergebnis zur Folge hat.

PKV Beamte Test 2017

Da Beamte von ihrem Dienstherrn eine sogenannte „Beihilfe“ zur Krankenversicherung erhalten und lediglich die verbleibenden Kosten decken müssen, sind sie meistens privat versichert: Die privaten Krankenversicherer offerieren nämlich passgenaue Beihilfetarife, die nur die Restkosten absichern.

Würde sich ein Beamter gesetzlich versichern, müsste er hingegen den vollen Krankenkassenbeitrag selbst entrichten. Private Krankenversicherungen sind für Beamte also erste Wahl – doch welche sind gut? Das Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ ist dieser Frage Ende 2016 nachgegangen und hat insgesamt 26 Krankenversicherern auf den Zahn gefühlt.

Getestet wurden dabei verschiedene Tarife der Gesellschaften sowohl für Beamte als auch für Beamtenanwärter. Bei den Beamten waren die Kriterien Leistungsqualität, Beitragshöhe und Bonität des jeweiligen Versicherers ausschlaggebend, die mit zweimal 40 Prozent und einmal zwanzig Prozent in die Bewertung einflossen. Bei den Beamtenanwärtern gab es keine eigene Bewertung der Leistung, so dass hier die Beitragshöhe zu 75 Prozent sowie die Bonität des Unternehmens zu 25 Prozent in die Gesamtnote einbezogen wurden.

Drei gute Beamtenversicherer

Herangezogen wurden nur Top-Schutz-Tarife. Hinsichtlich der Leistungsqualität entschied ein Fragenkatalog der Ratingagentur Franke und Bornberg, der zahlreiche Einzelkriterien abklopfte.

Die Beitragshöhe ermittelte „Focus Money“ anhand zweier Musterfälle (30-jähriger Bundesbeamter und 25-jähriger Beamtenanwärter des Bundes), wobei ein Beitrag bis zu 220 Euro bei Beamten bzw. bis zu 50 Euro bei Beamtenanwärtern die Note 1 ergab. In Sachen Bonität wurden die Ergebnisse verschiedener Analysehäuser gegeneinander abgeglichen, wobei nur die beste Note zählte.

Zu den besten Versicherungsgesellschaften für Beamte gehören nach der Auswertung des Wirtschaftsmagazins die Versicherer Debeka, HanseMerkur und HUK-Coburg, die alle drei mit „hervorragend“ abschnitten. Weitere acht Versicherer erhielten ein „sehr gut“, zehn immerhin noch ein „gut“. Das Schlusslicht bildeten fünf Assekuranzen, die nur noch mit „befriedigend“ bewertet wurden.

PKV Beamte: Nicht alle Versicherer sind gleich

Fünf Gesellschaften kürte „Focus Money“ zu „hervorragenden“ Versicherern für Beamtenanwärter: Dazu gehören Allianz, DBV und wiederum Debeka, HanseMerkur und HUK-Coburg. Gleich elf Versicherer wurden außerdem mit dem Prädikat „sehr gut“ versehen.

Zwei private Krankenversicherer erwiesen sich im Test als „gut“, fünf als „befriedigend“. Bei zwei Gesellschaften werden Beamtenanwärter unter Umständen weniger gut versichert: Diese erhielten lediglich eine „ausreichende“ Beurteilung.

Für Beamte und Beamtenanwärter gilt also: Versicherer ist nicht gleich Versicherer. Gerade deshalb kann sich ein Vergleich der unterschiedlichen privaten Krankenversicherer durchaus lohnen. Wer erst vergleicht und dann wählt, kann sich der Qualität seines Versicherers sicher sein.

PKV Test 2014

In der Ausgabe der Finanztest (05/2014) von Stiftung Warentest stehen private Krankenversicherungen (PKV) erneut auf dem Prüfstand.

Für wen lohnt sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung und wer hat überhaupt die Möglichkeit sich privat zu versichern?

Beamte, Selbstständige und Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen von derzeit mehr als 53550 Euro sind nicht in der gesetzlichen Versicherung pflichtversichert. D.h. sie haben auch die Möglichkeit sich privat, statt freiwillig gesetzlich zu versichern. Viele denken darüber nach, tatsächlich ist diese Entscheidung jedoch nur für wenige Gruppen wirklich sinnvoll.Lesen Sie im folgenden für wen sich der Schritt von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse lohnt und welche Versicherer die besten Angebote für die verschiedenen Interessengruppen haben.

Für welche Gruppen sich die PKV lohnt

Beamte profitieren so gut wie immer vom Abschluss einer privaten Krankenversicherung, weil diese für Beamte meist günstiger ist, als die gesetzliche. Durch den Beihilfeanspruch, den Beamte gegenüber ihrem Dienstherren haben, müssen Sie nur einen Teil ihrer Krankenversorgung selbst zahlen. In der gesetzlichen Krankenversicherung müssen Beamten dagegen den vollen Beitrag zahlen, der Dienstherr beteiligt sich hier nicht an den Kosten. Je höher der Beihilfeanspruch ist, desto weniger muss aus eigener Tasche gezahlt werden.

Angestellte und Selbstständige müssen allerdings alleine dafür sorgen, dass Sie sich die private Krankenversicherung auch auf Dauer leisten können. Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse ist besonders für Selbstständige oftmals überaus problematisch. Dies ginge nur über ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, bei dem man unter dem Versicherungspflicht-Einkommen bleiben muss. Ab dem 55. Lebensjahr ist es schier unmöglich aus der privaten in die gesetzliche Versicherung zu wechseln.

Bei Arbeitnehmern zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Versicherungsbeitrages, derzeit maximal 295,65 Euro. Steigen die Beiträge im Alter, z.B. weil der Versicherer wegen dauerhaft niedrig verzinster Rückstellungen beim Versicherer, oder weil die Kosten aufgrund des medizinischen Fortschritts ansteigen, kann das für Arbeitnehmer und Selbstständige schnell zur unzumutbaren Belastung werden, weil das eigene Einkommen dagegen schrumpft.

Die Beiträge für die PKV orientieren sich (anders als in der GKV) nicht am Einkommen, sondern am Eintrittsalter und den vertraglich vereinbarten Leistungen. Vielen bleibt am Ende dann nur der Verzicht auf einen Großteil der Leistungen und damit die Entscheidung für eine schlechte Gesundheitsversorgung.

Das heißt nicht, dass nur Beamte eine PKV abschließen können, sondern nur, dass alle anderen sich bewusst sein sollten, dass dies oftmals eine Entscheidung fürs Leben ist. Nur wer fürs Alter Rückstellungen bilden kann und sicher ist, die Beiträge auch künftig tragen zu können, profitiert von zusätzlichen Leistungen. Ein abgespecktes Leistungsniveau bei der PKV lässt einen schnell unter das Niveau der GKV fallen.

Preis-Leistungs-Sieger im PKV Test 2014

Laut Finanztest haben für Beamte Concordia und Huk-Coburg die besten Tarifangebote im Gepäck. Dabei wurde von einem Abschluss im Alter von 35 Jahren, von voller Gesundheit und einem Beihilfeanspruch von 50 % ausgegangen. Auch die Debeka konnte vorne mitmischen.

Bei hohem Leistungsniveau hatten diese drei Anbieter die besten Preise. Concordia und Huk-Coburg wurden für das Preis-Leistungsverhältnis sogar mit der Note „sehr gut“ (0,5 und 1,2) , Debeka mit „gut“ (1,8) beurteilt. Angestellte (35 J., gesund) sind ebenfalls mit der Huk-Coburg gut beraten. Der Tarif Komfort 2 schloss im Test am besten ab: Note sehr gut (1,4) für hohes Leistungsniveau bei vergleichsweise geringen Beiträgen.

Provinzial Hannover konnte ebenfalls die Spitzenwertung „sehr gut“ (1,5) für sich verbuchen, die Nürnberger folgt auf Platz drei und mit guter Bewertung (1,8). Bei den Tarifangeboten für Selbstständige machte Provinzial Hannover dann das Rennen (1,5), Bayer.Beamten-KK und Huk-Coburg folgen mit guten Bewertungen (1,7 und 1,8). Den vollständigen Test und die Ergebnisse können Sie in der Finanztest- Ausgabe Mai 2014 nachlesen.

PKV Test 2013

Die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ hat den Vergleich von privaten Voll- und Zusatzversicherungen veröffentlicht. Dabei wurden die Versicherer mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis gesucht.

Mehr als 800 Tarife wurden berücksichtigt und in den Vergleich einbezogen. Die Analysefirma Softfair Analyse GmbH hat dabei die Kriterien für den Tarifvergleich festgelegt und ihn durchgeführt.

Ergebnis: Die HanseMerkur hat gleich zweimal abgeräumt: Sowohl bei den PKV-Tarifen für 30-Jährige, als auch bei einem angenommenen Eintrittsalter in die private Krankenversicherung von 50 Jahren hat sie die Pole-Position übernommen. Dies liegt hauptsächlich an den guten Preisen. Das Leistungsangebot der HanseMerkur allein würde wohl eher zu einer durchschnittlichen Bewertung führen. Debeka und Continentale konnten im Gesamtergebnis ebenfalls überzeugen.

PKV Test 2013: Die Testkriterien

Um überhaupt in den Test miteinbezogen zu werden mussten die Policen folgende Kriterien erfüllen:

  • mindestens Zweibettzimmer
  • Erstattung von mindestens 50 Prozent für Zahnersatz und Zahnbehandlung
  • Krankentagegeld von mindestens 110 Euro ab dem 43. Tag

Aus den Bereichen „Ambulant“, „Dental“, „Allgemein“ und „Stationär“ wurden 29 verschiedene Leistungs-themen untersucht und bepunktet. Dabei wurden unterschiedliche Wertigkeitsfaktoren in die Berechnung eingebaut, je nach Wichtigkeit der Leistung. Es wurden zum Beispiel die Höhe des Gebührensatzes, bis zu der der Facharzt berechnen darf, die Zahl der Betten im Krankenzimmer und die Höhe der Erstattungen für Zahnersatz als Leistungskriterien herangezogen.

Danach wurde die erreichte Gesamtpunktzahl zum Beitrag ins Verhältnis gesetzt, so dass pro Euro Beitrag eine Anzahl an Leistungspunkten errechenbar war. Um nun die Tarife auch wirklich vergleichen zu können, wurden die in den Policen vereinbarten Selbstbehalte auf die Beitragssumme aufgeschlagen und in die Preis-Leistungsrechnung miteinbezogen. Zusätzlich anfallende Gebühren, wie Zuzahlungen auf Heilmittel oder ähnliches bleiben dabei allerdings unberücksichtigt.

PKV Test 2013: Die Testsieger

Sieger im Bereich Zusatzpolicen waren Inter, UniVersa, Barmenia und Hallesche Krankenversicherung. Bei den Vollversicherungen sind neben den bereits erwähnten Versicherern HanseMerkur, Debeka und Continentale auch ARAG, UniVersa und Huk- Coburg unter den Top Ten.1

PKV Anbieterwechsel: Falls Sie einen Tarif- oder Anbieterwechsel in Betracht ziehen, gibt es einiges zu beachten. Trotzdem sollten Sie den Schritt wagen, weil teilweise Ersparnisse von einigen hundert Euro pro Monat möglich sind. Sie sollten sich zuerst erkundigen, ob Ihr bisheriger Anbieter einen günstigeren Tarif hat. In den können Sie im Allgemeinen unproblematisch wechseln. Ein Wechsel des Anbieters, erfordert ein paar Schritte mehr.

Informieren Sie sich über Kündigungsfristen bei der alten Versicherung und kündigen Sie schriftlich den Vertrag zum nächstmöglichen Termin. Außerdem sollten Sie unbedingt vor einem Wechsel klären, ob Sie Teile der Altersrückstellung mitnehmen können. Dies ist in der Regel nur beim Wechsel in einen Basistarif möglich. Hier sollten Sie die dadurch entstehenden Verluste im Auge behalten.

Sie müssen als nächstes einen Aufnahmeantrag beim Krankenversicherer Ihrer Wahl stellen. Dabei ist eine Gesundheitsprüfung meist vor Eintritt in die Krankenversicherung Pflicht. Der Krankenversicherungswechsel wird erst wirksam, wenn Sie dem alten Versicherer die Mitgliedsbescheinigung in der neuen Krankenversicherung vorlegen.

PKV Test 2012

Die private Krankenversicherung verändert sich. Seit der Diskussion über die – von einigen Parteien gewünschte – Bürgerversicherung steht sogar in Frage, ob die PKV überhaupt noch eine Zukunft hat. Aber noch sind das alles Spekulationen.

Anfang 2012 waren immerhin 8,98 Millionen Deutsche in einer privaten Krankenversicherung vollversichert. Anlass genug, die derzeitigen Tarife erneut unter die Lupe zu nehmen und auf Leistungsumfang und Rentabilität hin zu untersuchen.

Die Zeitschrift €uro hat fast 800 PKV Tarife von 40 verschiedenen Anbietern untersucht und in den drei Kategorien: ohne Selbstbeteiligung, Selbstbeteiligung bis 1.000 Euro/Jahr und Selbstbeteiligung über 1.000 Euro/Jahr eine Bewertung nach Leistungen, Preisen und Sicherheiten und Rückstellungen des Unternehmens durchgeführt.

PKV Test 2012: Sieger und Verlierer

Bei den Tarifen ohne Selbstbeteiligung gehören Hallesche (sogar mit zwei Tarifen) und R+V, aber auch Universa, Concordia und HanseMerkur zu den Testsiegern. Gute Leistungen im Bereich Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie können Sie von all diesen Anbietern erwarten. Untersucht wurden aber auch Leistungen z.B. im Bereich Psychotherapie, Arzneimittel, ambulante Transportkosten und Prothesen.

Auch stationäre Leistungen wie Reha, Unterbringung, Privatkliniken wurden im Test beleuchtet. Insgesamt haben acht Tarife die Note „sehr gut“ von €uro erhalten. Bei den Tarifen mit einer Selbstbeteiligung bis 1000 Euro/Jahr liegen Barmenia, Debeka, HanseMerkur und Inter vorne, aber auch hier konnten R+V und Universa mithalten, AXA und Alte Oldenburger konnten ebenfalls die Note „sehr gut“ für sich verbuchen.

Bei den Tarifen mit einer Selbstbeteiligung über 1.000 Euro/Jahr erhielten Hallesche, Inter, Debeka, Alte Oldenburger, Barmenia, R+V, Universa und nun auch Concordia die Bestnote.

Allerdings gab es auch einige Tarife, die nur „mangelhaft“ abgeschnitten haben, drei waren sogar „ungenügend“. Hohe Beiträge, hohe Selbstbeteiligung und nur mittelmäßige Leistungen, das muss sich die Continentale Europa mit den beiden Comfort-U-Tarifen SP1 und SP2 vorwerfen lassen. Auch die Württembergische kommt im Preis-Leistungs-Check nicht gut weg. In den beiden anderen Kategorien sind ARAG, HUK-Coburg, LKH und Pax-Familienfürsorge die Schlusslichter.2

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Quellenangaben

1Quelle: http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/
pkv-und-zusatzversicherung-die-beste-krankenversicherung-
fuer-ihr-geld/8716428.html

2Quelle: €uro, Ausgabe 10/2013.