Dread Disease Personenkreis

Für wen ist eine Dread Disease Versicherung geeignet?

Ist die Dread Disease Versicherung als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung zu betrachten oder braucht man sie zusätzlich? Für wen ist sie besonders geeignet? Diese und andere Frage beantworten wir Ihnen hier.

Berufsgruppen
Für wen ist die Dread Disease Versicherung geeignet?

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten sich für den Krankheitsfall abzusichern. Neben Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen ist auch die Dread Disease Versicherung immer wieder im Gespräch. Ob sie den optimalen Versicherungsschutz für Ihre Bedürfnisse bietet, kommt ganz auf Ihre Lebensumstände an.

Eine Dread Disease Versicherung kann als Absicherung vollkommen ausreichen, aber auch eine sinnvolle Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung sein, denn auch wenn sich die beiden Versicherungsformen in der Zielsetzung ähneln, ist ihre Ausgestaltung doch ganz verschiedenen. Das gilt für die beiden Versicherungen im Vergleich, genauso wie für die Dread Disease Versicherungen der verschiedenen Anbieter. Wir sagen Ihnen im Folgenden für welchen Personenkreis die Dread Disease- ersicherung besonders geeignet ist und welche speziellen Angebote es gibt.

Dread Disease Versicherung: Personenkreis

Die Dread Disease Versicherung kann grundsätzlich von jedem abgeschlossen werden. Da der Eintritt des Leistungsfall nicht an die bestehende Berufstätigkeit gebunden ist, eignet sie sich auch für Hausfrauen, Schüler und Studenten. Kinder können oft einfach mitversichert werden.

Besonders interessant ist die Dread Disease Versicherung für Angehörige von risikoreichen Berufsgruppen, z.B. für Handwerker. Diese müssen oftmals die Erfahrung machen, dass die Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen ihnen keine Absicherung bieten wollen.

Auch mit bestehenden Vorerkrankungen kann ein Ausschluss von der Berufsunfähigkeitsversicherung die Folge sein. In der Dread Disease Versicherung findet ebenfalls eine Gesundheitsprüfung statt. Trotzdem stehen die Chancen hier besser trotzdem versichert zu werden. Je nachdem wie hoch der Versicherer ihre Risiken einschätzt, müssen Sie aber auch hier mit  Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen rechnen. Besonders als Selbstständiger und Freiberufler sollten Sie den Abschluss einer Dread Disease Versicherung in Erwägung ziehen. Wenn Sie wegen Krankheit nicht arbeiten können, ist die soziale Absicherung noch geringer als bei einem Arbeitnehmer. Sie erhalten weder Lohnfortzahlung, noch können Sie die staatliche Erwerbsminderungsrente in Anspruch nehmen.

Dread Disease Versicherung: Absicherung für Mitarbeiter in Schlüsselpositionen

Im Fall einer schwerwiegenden Krankheit ist nicht nur der Kranke selbst betroffen. Als Unternehmer müssen Sie mit hohem Umsatzeinbußen rechen, wenn ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition, ein sogenannter Keyman, ausfällt.

Daher bieten einige Versicherer Unternehmern spezielle Policen an, mit denen Sie sich gegen das Risiko eines Ausfalls eines wichtigen Mitarbeiters absichern können. Tritt eine der im Versicherungsvertrag benannten Krankheiten ein, erhalten Sie die vorher vereinbarte Summe in Form einer Einmalzahlung. So können Sie den finanziellen Schaden, den der Ausfall Ihres Mitarbeiters verursacht hat, auffangen.

Dread Disease Versicherung: Beispiele

Ein 45-jähriger Dachdecker hat aufgrund seines Berufsrisikos keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Die Dread Disease Versicherung hat ihn aufgenommen. Er erkrankt an Krebs und muss sich lange Zeit in Behandlung begeben. Ihm wird bekannt, dass es alternative Heilmethoden gibt, die seine Heilungschancen erhöhen könnten. Durch die Einmalzahlung aus der Dread Disease Versicherung in Höhe von 175.000 Euro kann er diese finanzieren und zusätzlich seinen Verdienstausfall ausgleichen. Nach zwei-jähriger Behandlungszeit ist er genesen und kann seinen Job wieder aufnehmen. Die verbleibende Geldsumme kann er zur weiteren Absicherung zurücklegen oder ausgeben.

Ein weiteres Beispiel, warum der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Dread Disease Versicherung sinnvoll sein kann: Ein 58-jähriger Mann erleidet einen Schlaganfall und ist mehr als zwei Jahre nicht in der Lage seinen Beruf als Bankkaufmann auszuüben. Er hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, weshalb ihm eine monatliche Rente zusteht. Diese deckt etwa zwei Drittel seines Verdienstausfalls. Durch die mit dem Schlaganfall einhergehende teilweise Lähmung ist er in seiner Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Dringend nötig werdende Umbaumaßnahmen im Haus kann er wegen der Einkommenseinbußen nicht durchführen. Nach und nach verbessert sich sein gesundheitlicher Zustand wieder soweit, dass er in der Lage ist seinem Beruf wieder nachzugehen, noch nicht in Vollzeit, aber immerhin schon zu mehr als 50%. Damit erlischt sein Leistungsanspruch auf Berufsunfähigkeitsrente. In seinen alten Job kann er nun nicht mehr zurück, da er zu lange nicht arbeiten konnte. Aber mit seiner Krankheitsgeschichte und mit Anfang 60 findet er auch keine neue Stelle mehr. Das heißt er ist nun auf staatliche Leistungen angewiesen. Mit einer Dread Disease Versicherung hätte er durch die Einmalzahlung die nötigen Umbaumaßnahmen durchführen und die Lohnausfälle bis zum Renteneintritt ausgleichen können.

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