Versicherung für Studenten

Sind Sie als Student aussreichend und gut versichert?

Als Student sollte man selbständiges Arbeiten in allen Lebenslagen beherrschen. Ob beim Studium, beim Nebenjob oder bei der Versicherung, es stehen jede Menge Möglichkeiten zur Verfügung und man sollte sich dabei gut informieren. Bei der Versicherung für Studenten gibt es viele Dinge, die man beachten muss, bevor man sich für eine Versicherung entscheidet.

Versicherungen für Studenten
Als Student ausreichend versichert?

Direkt nach der Schule beginnt für viele Heranwachsende eine Zeit der Selbstorganisation – das Studium. In der Schule war noch alles geregelt, man hatte einen festen Stundenplan und die Eltern haben sich um alles Wichtige, wie zum Beispiel Versicherungen, gekümmert.

Nun ist es aber anders. Der Stundenplan kann selbst zusammengestellt werden, niemand kontrolliert, ob man diese Stundenplantermine auch wahrnimmt und es wird verlangt, sich eigenständig mit den schwierigen Themen des Lebens zu beschäftigen.

Bei der Einschreibung an der Universität, wird verlangt, dass man einen Nachweis darüber erbringt, dass man krankenversichert ist. Diese bestehende Krankenversicherung, wirft aber schon Schwierigkeiten auf. Ist man privat versichert, muss man sich ganz genau informieren, ob das in diesem Fall optimal ist und ist man gesetzlich krankenversichert über die Familienversicherung, muss man sich mit den Bedingungen die diese stellt auseinander setzen, damit man weiterhin familienversichert bleiben kann.

Nachfolgend werden die wichtigsten Versicherungen für Studenten gelistet und ausführlich erklärt.

Krankenversicherung für Studenten

Als Student hat man drei unterschiedliche Bereiche zur Auswahl: die private Krankenversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung oder die studentische Krankenversicherung. Allerdings stellt jeder Versicherungsbereich unterschiedliche Bedingungen. Die gesetzliche Krankenversicherung über die Eltern gilt nur so lange man unter 25 Jahren alt ist und unter 400 Euro pro Monat verdient, wobei Ferienjobs in denen man mehr verdient in Ordnung sind.

Verdient man aber mehr als 400 Euro pro Monat muss man sich relativ günstig über die studentische Krankenversicherung selbst versichern. Wenn man über 30 Jahren ist oder das 14 Semester beendet hat, kann man eine Verlängerung beantragen, wegen Krankheit oder anderer Unterbrechungsgründe des Studiums, oder eine freiwillige Versicherung nach Examenstarif für maximal sechs Monate abschließen. Danach muss man sich dann eigenständig gesetzlich oder privat versichern.

Da die gesetzliche Krankenversicherung genormte Tarife hat, rechnen diese 15,5 % vom Einkommen als Beitrag für die Krankenversicherung. Sollte noch kein Einkommen vorhanden sein, weil das Studium gerade beendet wurde und noch kein Job in Aussicht ist, rechnet die gesetzliche Krankenversicherung mit einem fiktiven Mindestlohn, was eine enorme finanzielle Belastung pro Monat ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit sich privat zu versichern, das ist meistens aber nicht günstiger, sondern eher teurer, bietet aber dafür mehr Leistung.

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Private Krankenversicherung für Studenten

Bei der privaten Krankenversicherung gibt es nochmal einen großen Unterschied zu den vorherigen Versicherungen. Wenn man sich an der Universität einschreibt, muss man sich zuvor von der Versicherungspflicht an der Hochschule befreien lassen. Das kann man nur innerhalb drei Monate nach der Einschreibung tun und es ist unwiderruflich, gilt also für die komplette Dauer des Studiums.

Zu Beginn klingt es verlockend privat versichert zu bleiben. Jugendliche, bei denen ein Elternteil beamtet oder im öffentlichen Dienst ist, zählen dann vom Staat als beihilfeberechtigt und der Versicherungsbeitrag ist pro Monat nicht sehr hoch. Wie hoch der Tarif in Ihrem Fall ist, können Sie hier kostenfrei ausrechnen lassen: PKV Vergleich. Trotz niedriger Beiträge sollte man genauer hinschauen.

Die private Krankenversicherung ist mit der Kindergeldberechtigung gekoppelt. Wenn man länger studiert als die Regelstudienzeit, also über das 25 Lebensjahr hinweg oder einen Nebenjob hat, in dem man mehr als 400 Euro pro Monat verdient, entfällt die Kindergeldberechtigung und somit auch die Beihilfeberechtigung vom Staat.

Also muss nun die volle Höhe der privaten Krankenkassenbeiträge von den Eltern bezahlt werden und das ist auch nicht mehr rückgängig zu machen, sondern bleibt für die komplette Studienzeit bestehen und auch danach ist es nicht mehr so einfach in eine günstigere gesetzliche Versicherung rein zu kommen.

Ein weiterer Haken kommt zum Vorschein, wenn während des Studiums ein Baby ins Spiel kommt. Während Kinder bei der gesetzlichen Krankenversicherung durch ihre Geburt automatisch kostenfrei familienversichert sind, ist das bei der privaten Krankenversicherung nicht der Fall.

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Versicherung für Studenten: Private Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung ist neben der Krankenversicherung die wichtigste Versicherung. Allerdings ist die Haftpflichtversicherung im Vergleich zur Krankenversicherung wesentlich erschwinglicher und auch für Studenten zu finanzieren, was meistens aber nicht notwendig ist, wenn die Eltern eine private Haftpflicht schon besitzen.

Unter den Bedingungen, dass man noch nicht verheiratet war, dass man unter 27 Jahre ist, sich im Erststudium befindet und zuvor nicht voll berufstätig war, können sich Studenten ohne Probleme über die Eltern mit versichern lassen. Die Haftpflichtversicherung kommt dann ins Spiel, wenn man unbeabsichtigt Sach- oder Personenschäden bei dritten Personen anrichtet.

Ein Beispiel dafür: In der Mietwohnung steht im Keller eine Waschmaschine, für Jeden zugänglich und benutzbar. Durch eine Fehlbedienung der Maschine geht die Maschine kaputt und muss ersetzt werden. In solchen Fällen greift die Haftpflichtversicherung und übernimmt die Schadenssumme, die in diesem Fall relativ gering ist, aber jedem Geldbeutel eines Studenten weh tun würde, müsste er es aus eigener Tasche bezahlen.

Viel schlimmer ist aber, wenn ein Personenschaden entsteht. Da kann es passieren, dass Ausfallgeld, Schadensersatz oder, in schlimmen Fällen, Umbaumaßnahmen am Haus des Geschädigten, in Rechnung gestellt werden. Und diese Summen schmerzen sogar Spitzenverdiener. Deswegen sollte jeder eine Haftpflichtversicherung besitzen und sich so vor dem eventuell drohenden finanziellen Ruin schützen.

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Versicherung für Studenten: Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber sehr sinnvoll. Wenn man nun auf einen Beruf hin studiert, aber während des Studiums erkrankt und den Beruf deswegen nie ausüben kann, besteht die Möglichkeit, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung einem unter die Arme greift. Da muss man aber auch genau hinschauen.

Viele Versicherungen bieten zunächst eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Erwerbsunfähigkeitsklausel an. Das bedeutet, dass man nur dann Geld von ihnen bekommt, wenn man in keinem Beruf mehr arbeiten kann, das heißt erwerbsunfähig ist. Also die selbe Bedingung die auch der Staat stellt. Sollte man jedoch nur in dem Beruf, den man gelernt hat, nicht mehr arbeiten können, ist man gezwungen sich in einer anderen Branche umzuschauen und dort zu arbeiten.

Außerdem sollte man darauf achten, dass in der Versicherung eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet ist. Diese Nachversicherungsgarantie beinhaltet, dass man die vereinbarte Rente, ohne erneute Gesundheits-prüfung, erhöhenkann.

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Versicherung für Studenten: Auslandsreise-Krankenversicherung

In der kalten Winterzeit zieht es viele Leute in die Länder, wo die Sonne noch scheint. Viele vergessen bei der Vorfreude auf Sonne, Meer und Strand, dass dort auch Gefahren lauern können. Endlich ist es soweit, der Strand in Tunesien ist schön warm und das Volleyballfeld verleitet zum spielen. Einmal mit dem Fuß falsch aufgekommen oder womöglich ein Zusammenstoß mit einem Mitspieler und schon muss man ins Krankenhaus.

Aber wie sind die Kosten im Ausland? In genau solchen Fällen greift eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Nicht immer ist sie notwendig, aber dafür kostet sie auch unter 10 Euro pro Jahr und man kann das ganze Jahr lang (in einem Zeitraum von 6-8 Wochen) unbeschwert die Welt bereisen.

Mit manchen Ländern hat Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen, was bedeutet, dass die Auslandsreisen-Krankenversicherung nicht unbedingt notwendig ist, aber es kann trotzdem sein, dass Teile der Behandlungskosten übernommen werden müssen und der Rücktransport, bei schweren Verletzungen, ist ohne Auslandsreisen-Krankenversicherung nicht gewährleistet.

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Versicherung für Studenten: Hausratversicherung

Vorab ist es wichtig zu wissen, dass eine eigene studentische Hausratversicherung nicht immer notwendig ist. In den meisten Fällen, deckt die Hausratversicherung der Eltern die studentische Wohnung ab. Falls das nicht der Fall ist, sollte man sich trotzdem überlegen, ob es sich lohnt eine Hausratversicherung abzuschließen. Man muss abwägen, ob die monatliche Versicherungssumme im Bezug auf die Wertgegenstände, die man besitzt, gerechtfertigt ist.

Wenn man selbst in der Lage ist, im Falle eines Feuers, die Wertgegenstände wieder besorgen zu können, braucht man keine Hausratversicherung zu bezahlen. Falls man sich aber dazu entschließt, eine Hausratversicherung abzuschließen, dann deckt diese in den meisten Fällen Feuer-, Blitzschlag- und Überspannungsschäden, sowie Einbruch-, Raub- oder Vandalismussverluste.

Der Wohnort trägt auch einen wesentlichen Beitrag hinzu. Wenn man in einem Studentenwohnheim lebt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs höher, als wenn man in einer ruhigen Gegend, in einem Hinterhaus im fünften Stock lebt.

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Versicherung für Studenten: KFZ Versicherung

Die KFZ Versicherung ist in Deutschland Pflicht und auch unbedingt notwendig. Bei Autounfällen geht der Schaden ganz schnell in die Tausende und bei Personenschäden werden die Summen kaum tragbar. Die KFZ Versicherung greift immer dann, wenn durch die Bedienung des Autos ein Schaden entsteht. Bei den KFZ Versicherungen sollte man sich viel Zeit nehmen und sich informieren, welche Versicherung nun preislich und leistungsbezogen sinnvoller ist.

Jeder Versicherungsanbieter gibt unterschiedliche Rabatte auf unterschiedliche Bedingungen. Manche Versicherungen honorieren unfallfreies Fahren, Führerschein ab 17 oder geben Rabatte für Wenigfahrer. Außerdem gibt es noch den Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko. Wagen, die noch nicht viel Km gefahren sind und eines neueren Jahrgangs sind, sollte man lieber Vollkasko versichern, da dann alle Schäden voll übernommen werden.

Aber auch hier muss man eine Selbstbeteiligung zahlen, die eine zuvor vereinbarte Höhe beträgt. Teilkasko ist sinnvoll bei Autos, die schon viel gefahren wurden und auch nicht mehr die jüngsten sind. Teilkasko ist in der Versicherungssumme meistens günstiger, bedeutet aber auch, dass man beim Schadensfall einen höheren Betrag übernehmen muss. Deswegen sollte man sich jedes Angebot genau durchlesen und dann entscheiden, welches Angebot  am besten zu einem passt.

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