Versicherungen für Babys

Welche Versicherungen sind für Babys sinnvoll?

Ein neues Leben erblickt die Welt. Der erste Gedanke den die Eltern haben, ist sicherlich nicht der Versicherungsschutz des Sprösslings. Allerdings sollte man sich im Vorfeld schon einmal damit vertraut machen, welche Versicherungen für ein Neugeborenes sinnvoll sind, welche Versicherungen unbedingt notwendig und welche Kosten deswegen zusätzlich auf einen zu kommen.

Baby schützen
Babys brauchen Schutz – auch
Versicherungsschutz?

Ein Baby das heranwächst kostet immens viel Geld und im Laufe seines Lebens werden die Kosten immer größer. Deswegen versuchen Eltern und Großeltern, von Anfang an alles richtig zu machen und durch Versicherungen sowie Geldanlagen dem Baby eine schöne Zukunft zu ermöglichen.

Es gibt jede Menge unterschiedliche Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Enkelpolice. Das ist eine Unfallversicherung für Enkelkinder, die gleichzeitig Geld ansparen soll. Allerdings ist diese Verknüpfung sehr teuer.

Deswegen sollte man lieber Versicherungen und Geldanlagen separat abschließen. Welche Versicherungen nun aber wirklich wichtig sind für die kleinen Säuglinge und auf was man zu achten hat, dass wird Ihnen im folgenden Text genau erklärt.

Unfallversicherung für Babys und Kleinkinder

Kleinkinder sind durch ihre unachtsame Art besonders anfällig für Unfälle und Gefahren. Wenn ein Unfall passiert, dann kann das nachhaltige Schäden bei einem Heranwachsenden hinterlassen. Der Sprössling tollt im Garten herum und entdeckt den Kirschbaum. Total begeistert klettert er hinauf und schlägt sich den Bauch voll mit Kirschen. Er klettert immer weiter nach Außen und plötzlich fällt er runter – komplizierter Armbruch. In solchen Fällen ist es wichtig, dass man eine Unfallversicherung für sein Kleinkind abgeschlossen hat.

Diese Versicherung ist nicht sehr teuer und kostet unter 100 Euro im Jahr, schützt ihr Kleinkind aber bei Stürzen, Verletzungen durch herum tollen oder umfallenden Kinderwagen. Besonders wichtig ist diese Versicherung auch, wenn die Folgeschäden zu tragen kommen, das Kind besondere Pflege bedarf und ein Elternteil deswegen den Beruf aufgeben muss. Die Umbaumaßnahmen am Haus, das fehlende Einkommen oder vielleicht die Erwerbsunfähig des Kindes kann erhebliche finanzielle Schwierigkeiten mit sich führen. Deswegen ist eine Unfallversicherung für Babys, von Anfang an, schon sehr wichtig und sinnvoll. Keine Kostenübernahme gibt es bei einem Schaden der durch eine Krankheit entsteht und nicht durch einen Unfall, aber dafür gibt es dann die Invaliditätsversicherung.

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Baby- bzw. Kinder-Unfallversicherung zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Invaliditätsversicherung für Babys

Die Invaliditätsversicherung bietet dort Schutz, wo die Unfallversicherung aufhört. Wenn ein Baby, durch eine Krankheit schwer behindert wird, bietet diese Versicherung eine lebenslange Unterstützung und Rente für die betroffenen Familie. Es gibt zwar eine gesetzliche Pflegeversicherung, doch die reicht auf Dauer nicht aus, um alle notwendigen Untersuchungen und anfallenden Kosten zu decken. Wenn ein Kleinkind schwer behindert ist, ist es eventuell notwendig, dass ein Elternteil seinen Beruf aufgibt und sich zu Hause um das Kleinkind kümmert. So fällt monatlich ein Gehalt weg, obwohl viele Kosten dazu kommen. In manchen Fällen nimmt die Betreuung des heranwachsenden so viel Zeit in Anspruch, dass eine Haushaltshilfe in die Familie kommen muss und die kostet wiederum Geld. Wenn man eine Versicherung abschließt, die zwischen 350 Euro und 500 Euro pro Jahr kostet, kann man von einer monatlichen Rente von 1.000 Euro Unterstützung rechnen (Stand 2012). Allerdings sollte man auch hier das Kleingedruckte genauer lesen. Viele Versicherungen zahlen nicht bei Entwicklungsstörungen, bei psychischen Erkrankungen oder bei einem Behinderungsgrad unter 50%. Und es gibt in den meisten Fällen keine Versicherung für Babys unter einem Jahr, da Versicherungen mittlerweile Geburtsschäden bezahlen müssen, wenn sie vor Abschließen der Versicherung noch nicht bekannt waren.

Ausbildungsversicherung für Babys

Die Ausbildungsversicherung ist eine Sonderform der Lebensversicherung. Die Großeltern oder Eltern beginnen mit dem Tag der Geburt in diese Ausbildungsversicherung ein zu zahlen, damit das Baby später ohne finanzielle Schwierigkeiten eine Ausbildung oder ein Studium machen kann.
Die Versicherung wird zu einem festen Datum, meistens der 18. Geburtstag des Kindes, ausgezahlt. Hier liegt die Besonderheit dieser Versicherung. Sollte der Antragsteller, der monatlich in diese Versicherung einzahlt, versterben, zahlt die Versicherung den monatlichen Betrag weiter, bis das Auszahlungsdatum erreicht ist. Die negative Seite dieser Versicherung ist, dass es sehr niedrige Zinsen auf das Geld gibt und meistens kommen die eingezahlten Beiträge nicht raus. Und diese Ausbildungsversicherung funktioniert auch nur in Bezug auf eine Ausbildung. Wenn das Geld genutzt werden soll für ein Studium, reicht es finanziell nicht aus, um alle Kosten des Studiums zu decken.

Baby- und Kinderkrankenzusatzversicherung

Die Krankenzusatzversicherung ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sie ermöglicht es, Privilegien zu haben, wie jemand der privat versichert ist. Wenn man schon privat versichert ist, bringt eine Zusatzversicherung nichts. Sollte Ihr Kind mal wegen einer Blinddarmentzündung in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden muss, dann hat es zunächst einmal die Wahl, in welches Krankenhaus es will. Des weiteren steht ihm in dem Krankenhaus seiner Wahl ein Zimmer mit maximal zwei Betten zur Verfügung und der Chefarzt persönlich kommt die Visite machen. Und braucht Ihr Kind im Laufe der Jahre eine Brille oder eine Heilpraktikerbehandlung, wird das ohne Probleme von der Zusatzversicherung übernommen. Unnötig wird dadurch auch die Auslandsreisezusatzversicherung, weil die Kosten durch die Krankenzusatzversicherung schon gedeckt sind.

Versicherungen im Vergleich