Sterbegeldversicherung sinnvoll

Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll oder nicht?

Gerade ältere Menschen sehen sich oft gezwungen, sich mit ihrem eigenen Tod auseinanderzusetzen. Nicht selten taucht dabei die Frage nach der Finanzierung der Beerdigung auf, die viele nicht auf ihre Angehörigen abwälzen wollen. Hier kann eine Sterbegeldversicherung sinnvoll sein.

Rentnerin
Sterbegeldversicherung entlastet Hinterbliebene

Eine Sterbegeldversicherung sichert die Kosten der eigenen Beerdigung ab. Das klingt zugegeben makaber, ist aber unter Umständen eine sinnvolle Sache: Denn wenn die Ersparnisse des Verstorbenen nicht reichen, müssen die Angehörigen für das Begräbnis aufkommen – und das kann nicht jeder.

Auch wer selbst genügend Mittel zu haben glaubt, ist nicht unbedingt auf der sicheren Seite: Wird derjenige vor seinem Tod nämlich zum Pflegefall, darf der Staat das Sparguthaben bis auf einen Restbetrag von 2.600 Euro angreifen, um die Pflegekosten zu bezahlen. Eine Sterbegeldversicherung hingegen ist vor dem Zugriff geschützt.

Spartipp zur Sterbegeldversicherung: Sterbegeldtarife ohne Gesundheitsprüfung sind deutlich teurer als Tarife, die die Beantwortung von Gesundheitsfragen vorsehen – schließlich trägt der Versicherer hierbei ein größeres Risiko, da sich theoretisch auch Personen mit schweren Erkrankungen versichern können.

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Ökotest zur Sterbegeldversicherung: 17 Anbieter im Test

Die Zeitschrift „Ökotest“ hat die Tarife von insgesamt 17 Anbietern von Sterbegeldpolicen getestet. Dabei betrugen die Deckungssummen im Modell 4.000 Euro und 8.000 Euro; die von den Versicherern prognostizierten Überschüsse wurden aufgrund des derzeit niedrigen Zinssatzes nicht einkalkuliert. Das Ergebnis: Versichert sich eine 65jährige Frau, die 20 Jahre lang Beiträge zahlt, ist günstigstenfalls mit einem  Jahresbeitrag von etwa 460 Euro zu rechnen.

Die garantierte Deckungssumme beträgt dann 8.000 Euro; damit die Summe ausgeschüttet wird, muss der Versicherte nach Vertragsabschluss mindestens noch drei Jahre leben. Der teuerste Tarif mit einer Wartezeit von einem Jahr beläuft sich laut „Ökotest“ auf knapp 630 Euro pro Jahr. Versichert sich ein 50-jähriger Mann, der nur 15 Jahre lang Beiträge zahlt und eine Summe von 4.000 Euro absichern will, beträgt der Jahresbeitrag beim preiswertesten Tarif etwa 200 Euro; die Wartezeit verringert sich hier auf sechs Monate.

Der teuerste Jahresbeitrag beträgt 310 Euro, wobei sich die Wartezeit bis zum Vollschutz immer noch auf ein Jahr beläuft. Aufgrund der Preisunterschiede ist ein Vergleich verschiedener Sterbegeldversicherungen sinnvoll.

Informationen zur Pflegeversicherung

Beitragssatz Pflegeversicherung steigt

Beitragssatz Pflegeversicherung

Nun ist sie beschlossene Sache: Die Pflegereform von Gesundheitsminister Bahr. Ab dem 1. Januar 2013 wird der Beitragssatz zur Pflegeversicherung von bisher 1,95% auf 2,05% angehoben. Die Mehreinnahmen sollen vor allem Demenzkranken zugute kommen. Beitragssatz Pflegeversicherung

Todesfallversicherung

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