Berufsunfähigkeitsversicherung Wirtschaftsingenieur

Geringes berufsbedingtes BU-Risiko für Wirtschaftsingenieure

Wie die meisten Akademikerberufe wird auch das Wirtschaftsingenieurwesen von den meisten Versicherern gegen Berufsunfähigkeit mit Risikogruppe 1 bewertet. Das bedeutet ein geringes Berufsunfähigkeitsrisiko für Wirtschaftsingenieure. Ein Vorteil, den Berufsangehörige unbedingt nutzen sollten.

Berufsunfähigkeit Wirtschaftsingenieur
BU-Risiko Wirtschaftsingenieure: BU Gruppe 1

Im Gegensatz zu handwerklich orientierten Berufen werden Berufe, die ein Studium voraussetzen, von BU Versicherern meist als relativ risikolos eingestuft. Der Grund: Solche Berufe werden mit ungefährlichen, da vorwiegend sitzenden Tätigkeiten identifiziert, die selten körperliche Anstrengung erfordern. Eine Berufsunfähigkeit aufgrund berufsspezifischer körperlicher Erkrankungen wird unwahrscheinlich.

Dennoch sind Personen, die in akademischen Berufen arbeiten, keineswegs vor Berufsunfähigkeit gefeit. Gerade aufgrund des kontinuierlich steigenden Leistungsdrucks, der in studierten Berufen oftmals herrscht, können Akademiker durchaus psychisch erkranken. Dies gilt auch für Wirtschaftsingenieure, die im Berufsleben häufig in Schlüsselpositionen arbeiten und daher besonders stressgefährdet sind.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Wirtschaftsingenieuren

BU Risiko Wirtschaftsingenieur

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Wirtschaftsingenieure befinden sich beruflich gesehen an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Ingenieurwesen. Auch rechtswissenschaftliche Aspekte spielen bei diesem Beruf, der ein Bachelor- oder Diplomstudium voraussetzt, eine Rolle.

Das jeweilige Studium ist entweder allgemein als „Wirtschaftsingenieurwesen“ gefasst oder bereits spezialisiert. So können angehende Wirtschaftsingenieure beispielsweise gleich vertiefte Kenntnisse in Maschinenbau oder Elektrotechnik erlangen.

Arbeitsplatz: Durch ihre vielgestaltige Qualifikation sind Wirtschaftsingenieure auf dem Arbeitsmarkt derzeit sehr gefragt. Besonders häufig sind sie für große industrielle Betriebe oder etwa Energiekonzerne und Beraterfirmen tätig, wo sie überdurchschnittlich oft in Einkauf, Logistik oder Vertrieb eingesetzt werden – bereichsübergreifenden Positionen also, die gute Kenntnis sowohl des technischen als auch des wirtschaftlichen Hintergrundes eines Unternehmens erfordern.

Neben solchen Positionen können Wirtschaftsingenieure auch Posten in Forschung und Entwicklung bekleiden. Welche Tätigkeit Wirtschaftsingenieure letztlich ausüben, hängt maßgeblich von ihrer Schwerpunktsetzung während des Studiums ab.

Beschäftigungsverhältnis: Wirtschaftsingenieure sind meist im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Daneben gibt es jedoch auch Wirtschaftsingenieure, die sich selbständig machen: Dies ist z.B. mit einem eigenen Ingenieurbüro möglich, welches Dienstleistungen in Planung oder Projektierung anbietet.

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