Berufsunfähigkeit Steuerberater

Niedriges Berufsunfähigkeitsrisiko für Steuerberater

Steuerberater werden im Durchschnitt in die Berufsunfähigkeits-Risikogruppe 1 eingestuft. Das heißt, Steuerberater haben ein vergleichsweise geringes Risiko, berufsunfähig zu werden. Aber Vorsicht – ein vergleichsweise geringes Risiko heißt nicht, dass kein Risiko vorhanden ist.

Berufsunfähigkeit Steuerberater
Niedriges Berufsunfähigkeitsrisiko für Steuerberater

Der Beruf des Steuerberaters ist größtenteils frei von schwerer körperlicher Arbeit, Unfallgefahr und Berufskrankheiten. Das Risiko, berufsunfähig zu werden, hält sich somit in Grenzen.

Aber auch Steuerberater können berufsunfähig werden. Denn die Gründe für eine Berufsunfähigkeit müssen nicht berufsabhängig sein. 

Häufigste Gründe für eine Berufsunfähigkeit*:

  1. Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen
  2. Erkrankungen von Skelett, Muskeln und Bindegewebe
  3. Krebs

Zwar handelt es sich beim ersten Punkt durchaus um eine Ursache, welche berufsbedingt in Erscheinung treten kann, dennoch zeigt dieser sehr deutlich, dass der Grund einer Berufsunfähigkeit nicht beruflicher Natur sein muss. Gerade Punkt 2 und 3 können unabhängig vom Beruf jeden treffen und machen eine Berufsunfähigkeitsversicherung für jeden einzelnen sinnvoll.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Steuerberatern

BU Risikogruppe Steuerberater

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Ein Steuerberater kümmert sich, wie sein Name schon verrät, um Steuerangelegenheiten und betriebswirtschaftliche Fragen. Er gibt Hilfestellungen für optimale Steuergestaltung, Jahresabschlüsse oder Buchführung.

Außerdem kann ein Steuerberater auch die Tätigkeit der Überprüfung von Steuerbescheiden annehmen oder als Vertretung bei Streitfällen mit dem Finanzamt auftreten. Er ist auch befähigt, Gutachtertätigkeiten nachzugehen, Unternehmensbewertungen durchzuführen oder Testamentseröffnungen zu machen.

Arbeitsplatz: Das eigene Büro und den eigenen Schreibtisch sieht ein Steuerberater am meisten. Manche Steuerberater bieten zu Beratungszwecken auch Hausbesuche an – die Regel ist das aber nicht.

Steuerberater führen ihre Tätigkeit hauptsächlich im Sitzen durch. Das geschieht sowohl bei der Beratung von Kunden als auch bei der Eingabe der Daten von Kunden in den Computer.

Beschäftigungsverhältnis: Der Beruf des Steuerberaters wird als Freier Beruf bezeichnet. Es ist sowohl ein Angestelltenverhältnis möglich als auch eine Selbstständigkeit. So kann ein Steuerberater entweder eigene Kunden betreuen oder sich in einem Betrieb um die Buchhaltung des Betriebes kümmern.

*Quelle: Deutsche Rentenversicherung