Berufsunfähigkeit Soziologe

Günstige Berufsunfähigkeitsversicherungen für Soziologen

Soziologen werden berufsbedingt selten berufsunfähig, daher stufen die BU-Versicherer sie in der Regel in die niedrigste Risikogruppe (BU Gruppe 1) ein. Eine risikoarme Beschäftigung führt bei der Berufsunfähigkeitsversicherung für Soziologen zu niedrigen Beiträgen.

Berufsunfähigkeitsversicherung Soziologe

Berufsunfähigkeit Vergleich

Soziologen sind mit gesellschaftlichen Prozessen bestens vertraut und besitzen ausgezeichnete Analysefähigkeiten.

Auch mit Statistiken kennen sie sich aus. Schon aus diesem Grund sollten auch Soziologen eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben: In Deutschland wird nämlich etwa jeder Vierte im Laufe seines Erwerbslebens berufsunfähig.

Im Gegensatz zu Berufen, in denen vorwiegend körperlich gearbeitet wird, werden Berufe mit einem Schwerpunkt auf geistiger Arbeit – so auch Soziologen – von Berufsunfähigkeitsversicherungen meist äußerst günstig beurteilt.

Sparpotenzial für Soziologen: Jede Versicherung teilt Berufe – auch Soziologen – anhand eigener Statistiken selbst in Risikogruppen ein. Nicht bei allen Versicherungen sind Soziologen in der günstigsten Risikogruppe!

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Soziologen

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Soziologen zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

BU Vergleich für Soziologen [kostenfrei]

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BU Infothek Soziologe

Wie hoch ist das BU-Risiko für Soziologen?

Da Soziologen „Schreibtischtäter“ sind, werden sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung in die günstigste Risikogruppe 1 eingestuft. Dementsprechend gering ist das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Die Versicherung sollten Sie als Soziologe dennoch abschließen, denn Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, außerdem liegen die Ursachen nicht nur im Berufsleben.

Was bedeuten Brutto- und Nettoprämie?

Die Bruttoprämie gibt den Betrag an, den Sie maximal monatlich für Ihre Versicherung ausgeben müssten. Die meisten Versicherer verrechnen erwirtschaftete Überschüsse jedoch mit dem Beitrag, so dass der tatsächlich zu zahlende Preis der Versicherung oft wesentlich niedriger liegt. Dieser sogenannte „Zahlbeitrag“ entspricht der Nettoprämie.

Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Soziologen?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Soziologen muss nicht teuer sein: Ein 30-jähriger Soziologe zahlt je nach Tarif zwischen 70 und 150 Euro im Monat. Dafür erhält er im Ernstfall eine BU-Rente von 2.000 Euro, die bis zum Beginn des Rentenalters fließt. Mit einer geringeren Rentenhöhe wird es noch günstiger (siehe BU Vergleich).

Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Soziologen

Berufsgruppe Soziologe

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Soziologen untersuchen mittels empirischer und theoretischer Forschung das Sozialverhalten von Menschen. Dies kann in unterschiedlichen Bereichen von Interesse sein. So z.B in der Markt- und Meinungsforschung, im Sozialwesen oder in der öffentlichen Verwaltung.

Soziologen erarbeiten Erhebungsbögen, führen Umfragen durch und werten diese statistisch aus. Sie fassen die Ergebnisse in Forschungsberichten zusammen und arbeiten Konzepte  zur praxisorientierten Anwendung der Ergebnisse aus. Viele Soziologen lehren an Hochschulen oder sind in der wissenschaftlichen Forschung tätig.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Soziologen arbeiten häufig in Markt- und Meinungsforschungsinstituten, aber auch in der öffentlichen Verwaltung, im Sozialwesen, an Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen, in Parteien, Gewerkschaften und Verbänden, sowie in Redaktionen und Verlagen. Sie können angestellt oder freiberuflich tätig sein.

BU-Risiko: Die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind derzeit psychische Erkrankungen, darunter Depressionen und Burnout. Soziologen haben nach Abschluss ihres Studiums kein klar umrissenes Berufsbild, das ihnen hilft sich in der Arbeitswelt zurecht zu finden. Daher müssen sie meist ein Leben lang flexibel sein und sich häufig in neue Arbeitsbereiche einarbeiten.

Dies kann psychsich stark belastend sein, kommen noch Zeiten der Arbeitslosigkeit hinzu, kann dies über die Grenze der Erträglichkeit hinausgehen. Andere Risikofaktoren sind Herzerkrankungen oder Krebsleiden, sowie Unfälle.