Berufsunfähigkeit Ökotrophologe

Geringes Berufsunfähigkeitsrisiko für Ökotrophologen

BU-Versicherer schätzen das berufsbedingte Risiko einer Berufsunfähigkeit von Ökotrophologen als eher gering ein. Ökotrophologen werden daher regelmäßig in Risikogruppe (2) eingeordnet.

Berufsunfähigkeit Ökotrophologe

Berufsunfähigkeit Vergleich

Ökotrophologen sind berufsbedingt selten besonderen Risiken ausgesetzt, die zu einer Berufsunfähigkeit führen könnten. Allerdings heißt das nicht, dass Sie als Ökotrophologe deshalb sicher sind, Ihren Beruf ein Leben lang ausüben zu können. Denn auch allgemeine Risiken, wie etwa schwere Erkrankungen und Unfälle, bedrohen die Arbeitsfähigkeit.

Die gute Nachricht ist, dass Sie mit der Einordnung in Risikogruppe 2 in der Berufsunfähigkeitsversicherung große Chancen auf umfassende Leistungen zu günstigen Versicherungsprämien haben.

Sparpotenzial für Ökotrophologen: Die Risiken, denen Ökotrophologen ausgesetzt sind, werden von den Versicherungsanbietern nicht einheitlich klassifiziert. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial – fordern Sie daher den unverbindlichen BU Vergleich für Ökotrophologen an.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Ökotrophologen

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Ökotrophologen zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

Wichtig für die Beitragsberechnung: Die Versicherungen schätzen das berufsbedingte Risiko von Ökotrophologen – vor allem bei berufsatypischen Tätigkeiten – unterschiedlich ein. Geben Sie bitte eine möglichst präzise Berufsbezeichung ein.

BU Vergleich für Ökotrophologen [kostenfrei]

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Ökotrophologen

Berufsgruppe Ökotrophologe

Grafik: BU Risikogruppe 2
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Ökotrophologen arbeiten in ganz verschiedenen Bereichen. Es gibt daher kein einheitliches Tätigkeitsprofil. Grundsätzlich entwickeln Ökotrophologen neue Lebensmittel, verbessern sie und wirken bei der Optimierung von Produktionsprozessen mit. Auch Verbraucherberatung und Qualitäts- und Hygienemanagement kann zu ihren Aufgaben zählen.

Weiterbildung, Marktforschung und Fachjournalismus können ebenfalls Betätigungsfelder eines Ökotrophologen sein. Die tatsächlichen Aufgaben ergeben sich erst aus der Tätigkeit nach Abschluss des Studiums, welches nicht auf einen bestimmten Beruf hin qualifiziert, sondern vielmehr spezielle Arbeitsweisen und -verfahren vermittelt.

Vorträge über gesunde Ernährung und individuelle Ernährungsberatung sind ebenfalls denkbare Einsatzbereiche für Ökotrophologen, sowie die Leitung von Großküchen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Ökotrophologen können angestellt tätig sein in Krankenhäusern, Einrichtungen der Gesundheitsberatung, in ernährungswissenschaftlichen Forschungs-einrichtungen, bei Verbraucherorganisationen und an anderen Stellen. Auch eine selbstständige Tätigkeit als Ernährungsberater in der eigenen Praxis ist denkbar.

BU-Risiko: Die genaue Tätigkeit eines Ökotrophologen entscheidet über das tatsächliche BU-Risiko. Eine überwiegend sitzende Tätigkeit am Schreibtisch kann zu schweren Erkrankungen des Bewegungsapparates führen, einer der häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Aber auch Erkrankungen wie Krebs oder des Kerz-Kreislaufsystemes führen häufig dazu, dass man nicht mehr in der Lage ist seinen Beruf ausüben zu können.