Berufsunfähigkeit Mathematiker

Geringes Berufsunfähigkeitsrisiko für Mathematiker

Bei der Beurteilung des berufsbedingten Berufsunfähigkeitsrisikos werden Mathematiker durchgängig als risikoarm bewertet. Mathematiker werden von den BU Versicherern entsprechend in die günstige Risikogruppe 1 eingeordnet.

Berufsunfähigkeit Mathematiker
Mathematiker werden nur selten berufsunfähig!

Den Beruf des Mathematikers gibt es natürlich nicht, da je nach Einsatzbereich die Aufgaben stark variieren können. In der Regel ist die Arbeit von Mathematikern aber wenig körperlich, sodass physische Schädigungen für Mathematiker kein berufsspezifisches Risiko sind. Deshalb kommen die BU Versicherer hier zu einer so günstigen Prognose. Das allgemeine BU-Risiko wird dabei aber völlig außer Acht gelassen.

Auch wenn Ihr Beruf keine speziellen Risiken mit sich bringt, so können Sie doch aufgrund von Krankheiten oder eines Unfalls plötzlich und unerwartet in die Lage geraten, dass Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Egal was die Ursache für die Berufsunfähigkeit ist, in dem Moment, in dem sie eintritt, hat man genug andere Sorgen und sollte nicht auch noch in finanzielle Bedrängnis geraten. Daher sollten Sie auch als Mathematiker über eine entsprechende Vorsorge für den Ernstfall nachdenken.

Die BU Risikogruppe 1 ist dabei Ihr Joker, denn die günstige Risikoeinschätzung der Versicherer hat direkte Auswirkungen auf Preise und Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung. Mit anderen Worten: Sie können ganz einfach guten und günstigen BU-Schutz bekommen.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Mathematiker

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Mathematiker zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

WICHTIG: Die Versicherungen schätzen das berufsbedingte Risiko bei berufsatypischen Betätigungsfeldern  unterschiedlich ein. Geben Sie bitte eine möglichst präzise Berufs-/Tätigkeitsbeschreibung ein.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Mathematikern

Berufsgruppe Mathematiker

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Die Grundaufgabe von Mathematikern ist es mathematische Formeln, Theorien und Methoden zu entwickeln, bzw. bestehende weiterzuentwickeln. Danach übertragen sie die Erkenntnisse auf praktische Anwendungsbereiche. Je nach Beschäftigungsort gibt es verschiedene Tätigkeitsfelder, z.B. können Mathematiker vorwiegend im Bereich Datenerhebung und -analyse arbeiten oder im Bereich Softwareentwicklung.

Auch IT-Anwendungsberatung und IT-Training sind denkbare Tätigkeitsschwerpunkte, ebenso wie die Bereiche Informations-beschaffung und -auswertung, Risikoanalyse und Produktentwicklung. Einige Mathematiker arbeiten auch  in der Lehre an Schulen oder Hochschulen oder in wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Mathematiker können angestellt oder selbstständig tätig sein. Beschäftigung finden sie z.B. in Markt- und Meinungsforschungsinstituten, in Unternehmensberatungen, in Software- und Systemhäusern, bei Banken und Versicherungen, in Ingenieurbüros, in IT-Fachabteilungen und an Schulen und Universitäten. 

BU-Risiko: Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Burnout, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch Schädigungen des Bewegungsapparates führen häufig zum Verlust der Berufsfähigkeit. All diese Erkrankungen können durch den Beruf befördert werden, aber auch ganz unabhängig von der beruflichen Tätigkeit auftreten.

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