Berufsunfähigkeit Film- und Videoeditor

Mittleres BU-Risiko für Film- und Videoeditoren

BU-Versicherer stufen Film- und Videoeditoren in Risikogruppe 3 ein. Die Statistiken zeigen, dass  das berufsbedingte BU-Risiko von Film- und Videoeditoren – im Vergleich zu anderen Berufen – erhöht ist.

Film und Videoeditor
BU-Risikogruppe Film- und Videoeditor: BU Gruppe 3

Die Film- und Fernsehbranche ist ein schnelllebiges Geschäft, in dem man seinen Platz ständig behaupten muss. Als Fim- und Videoeditor brauchen Sie ein Gespür für Ästhetik und müssen immer auf dem Laufenden bleiben, was die neusten Trends und technischen Entwicklungen angeht.v

Ihr Job ist sicher alles, nur nicht 08/15. Statistiken zeigen, dass Film- und Videoeditoren von einem erhöhten Risiko berufsunfähig zu werden, betroffen sind. Die Einordnung in BU-Risikogruppe 3 ist ein deutlicher Indikator für die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, hält Ihnen zugleich aber noch die Möglichkeit von gutem und auch bezahlbaren BU-Schutz offen.

Wichtig ist, dass Sie einen Abschluss möglichst früh in Erwägung ziehen, weil Alter und Vorerkrankungen einen erheblichen Einfluss auf Leistungsspektrum und Beitragshöhe der Berufsunfähigkeitsversicherung haben.

Sparpotenzial für Film- und Videoeditoren: Die Beiträge, die Sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung für Film- und Videoeditoren zahlen müssen, hängen ganz wesentlich von der Bewertung der berufsspezifischen Risiken durch die BU-Versicherer ab. Diese erfolgt bei den Anbieternnicht einheitlich, daher gibt es hier ein erhebliches Sparpotenzial für Sie. Mit dem unverbindlichen Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherungen für Film- und Videoeditoren können Sie das auch voll ausnutzen.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Film-und Videoeditoren

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Film- und Videoeditoren zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Film- und Videoeditoren

Berufsgruppe Film- und Videoeditor

Grafik: BU Risikogruppe 3
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Film- und Videoeditoren sind dafür zuständig, dass aus Bild- und Tonmaterialien ein sendefähiges Gesamtwerk entsteht; das bezieht sich sowohl auf Spielfilme und Serien, als auch auf Dokumentationen, Beiträge der aktuellen Berichterstattung, wie auf Werbefilme und Sportsendungen. Sie arbeiten dabei immer in Abstimmung mit Regie und Redaktion, sichten und bearbeiten das angelieferte Bild- und Tonmaterial, sowie Manuskripte und Drehbücher.

Aus den vorhandenen Bildquellen treffen Film- und Videoeditoren eine Auswahl der besten Bildangebote und beschaffen, wenn nötig, Bild- und Tonmaterial aus anderen Archiven und Quellen. Sie führen notwendige Formatumwandlungen durch und archivieren die Materialien sachgerecht. Das Schneiden der Bilder, ebenso wie das Anfertigen und Einsetzen von Bildeffekten, sind ebenso wie das Bildmischen elementarer Bestandteil der Arbeit eines Film- und Videoeditors. Diese Arbeiten müssen teilweise auch unter Live-Bedingungen durchgeführt werden, d.h. unter Zeitdruck und mit hoher Präzision.

Auch an der Synchronisation von Bild und Ton arbeiten Film- und Videoeditoren mit, sie prüfen die Aufnahmen der Geräuschemacher auf Synchronität und schneiden Sprache, Geräusche und Musik auf sie zu. Sie gestalten außerdem Bild- und Tomontagen und fertigen sendefertige Tonmischungen an.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Film- und Videoeditoren finden Anstellung in Filmbearbeitungsfirmen, in Fersehanstalten und anderen Unternehmen der Filmwirtschaft. Ihre tägliche Arbeitsumgebung sind Schneide- und Archiv-, sowie Büroräume. Ein Großteil ihrer Arbeit findet vor dem Bildschirm am Computer statt.

BU-Risiko: Die Arbeit eines Film- und Videoeditors bringt keine eigentlichen berufsspezifischen Risiken mit sich, erfordert jedoch höchste Konzentration und Belastbarkeit. Arbeiten müssen häufig schnell und fehlerfrei ausgeführt werden. Einschränkungen durch Alter oder Krankheit können der weiteren Ausübung des Berufs schnell im Weg stehen. Auch ist die psychische Belastung durch Leistungsdruck und unregelmäßige Arbeitszeiten nicht zu unterschätzen. Fast ein Drittel aller Berufsunfähigkeitsfälle ist auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.