Berufsunfähigkeit Informatiker

Geringes BU-Risiko für Informatiker

Das Berufsunfähigkeitsrisiko ist für Informatiker im Verhältnis zu anderen Berufsgruppen niedrig. In der Regel werden Informatiker in die BU Risikogruppe 1 eingestuft. Auf Grund des geringen Risikos sind für Informatiker die Konditionen einer Berufsunfähigkeitsversicherung besonders interessant.

Berufsunfähigkeit Informatiker
Niedriges BU-Risiko für Informatiker: BU Grupppe 1

Im Vergleich zu anderen Berufen werden Informatiker seltener berufsunfähig, weil Berufskrankheiten und Unfallrisiko bei ihrer Arbeit nicht nennenswert sind.

Das Risiko einer BU besteht trotz allem und eine Absicherung ist unbedingt notwendig, weil auch psychische Probleme, Krankheiten und Unfälle außerhalb des Berufs zu einer Berufsunfähigkeit führen können.

Hinzu kommt, dass durch die niedrige Risikoklassifizierung der Geldbeutel von Informatikern geschont wird und sie ihre Arbeitskraft schon zu einem vergleichsweise günstigen Versicherungsbeitrag absichern können.

Die Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen führen eine individuelle Bewertung der Berufsgruppen nach Risiken durch. Die Abweichungen von Versicherung zu Versicherung hinsichtlich der Risikobewertung sind zwar gering, dafür gibt es aber große Beitragsunterschiede – auch bei identischen Versicherungsleistungen.

BU Vergleich für Informatiker

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Informatiker  (und artverwandte Berufe wie Programmierer) zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen berufsspezifischen BU Vergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Informatikern

BU Risikogruppe Informatiker

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Informatiker haben zumeist ein Bachelor-, Diplom- oder Masterstudium an einer Fachhochschule oder Universität absolviert, welches sie für leitende Funktionen qualifiziert.

Informatiker kann man aber ebenfalls durch eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden. Mitunter arbeiten auch Fachfremde nach entsprechenden Weiterbildungs-maßnahmen in diesem Beruf.

Anwendungsentwickler führen Softwareprojekte nach Kundenwunsch aus. Dabei planen und analysieren Sie IT-Systeme und führen oftmals auch Schulungen durch.

Ein Informatiker zeichnet sich durch seine Flexibilität und Kreativität, aber auch durch sorgfältiges Arbeiten aus. Bei seiner Tätigkeit ist ferner systematisches und analysierendes Vorgehen gefragt.

Arbeitsplatz: In unserer computerdominierten Welt sind die Möglichkeiten eines Informatikers vielseitig. Er kann in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommen. Auch wenn seine Arbeit manchmal mit Reisetätigkeit verbunden sein kann, findet sie doch weitestgehend im Büro vor dem PC statt.

Beschäftigungsverhältnis: Informatiker sind als Festangestellte in den verschiedensten Branchen zu finden. Darüber hinaus gibt es viele Informatiker, die sich selbstständig gemacht haben und als Freiberufler Aufträge von Kunden entgegennehmen.

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