Berufsunfähigkeit Elektroinstallateur

Hohes BU-Risiko für Elektroinstallateure

Elektroinstallateure sind vergleichsweise häufig von Berufsunfähigkeit betroffen. Aus diesem Grund stufen Versicherungsunternehmen ihr Berufsunfähigkeitsrisiko üblicherweise in die Risikogruppe 4 ein. Aufgrund des überdurchschnittlichen BU-Risikos ist es für diese Berufsgruppe besonders wichtig, rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Berufsunfähigkeit Elektroinstallateur
Berufsunfähigkeit Elektroinstallateur:
BU Gruppe 4

Ein als überdurchschnittlich hoch eingestuftes Berufsrisiko schlägt sich in hohen BU-Versicherungsprämien nieder. Jedoch haben Sie ein paar Einflussmöglichkeiten, mittels derer Sie die Prämien möglichst gering halten können.

So ist es beispielsweise ratsam, eine Berufsunfähigkeitsversicherung möglichst frühzeitig abzuschließen. Denn: Wenn Sie schon aufgrund eines risikobehafteten Berufs im Nachteil sind, so können Sie immer noch mit Ihrem geringen Eintrittsalter punkten.

Die hohe Risikoklasse bei Elektroinstallateuren macht es sehr schwer, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden, die gute Leistungen verspricht und gleichzeitig günstig ist. Nutzen Sie deshalb unseren kostenfreien und unverbindlichen BU Vergleich für Elektroinstallateure

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Elektroinstallateure

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Elektroinstallateuren

BU-Gruppe Elektroinstallateur

Grafik: BU Risikogruppe 4
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Zu den Hauptaufgaben von Elektroinstallateuren gehören die Installation, die Montage, die Wartung und die Reparatur von elektrischen Anlagen. Tätigkeiten wie diese fallen vor allem in der Bauindustrie an.

Darüber hinaus können Elektroinstallateure in der Immobilienverwaltung zum Einsatz kommen, wo sie routinemäßige Überprüfungen und Wartungsarbeiten durchführen.

Arbeitsplatz: Elektroinstallateure werden meistens in einem Industriebetrieb eingesetzt – vornehmlich in der Bauindustrie; dort arbeiten sie in Hoch- und Tiefbauunternehmen.  

Die Beanspruchung eines Elektroinstallateurs ist in erster Linie körper-
licher Natur. Je nachdem, welche Anforderungen der Arbeitsplatz an ihn stellt, kann er zudem durch häufig wechselnde Einsatzorte einer überdurchschnittlich hohen Belastung ausgesetzt sein. Der ständige Umgang mit Elektrizität birgt die nicht zu unterschätzende Gefahr eines Stromunfalls.

Beschäftigungsverhältnis: Ein überwiegender Prozentsatz der Elektriker arbeitet in einem festen Angestelltenverhältnis. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte über die Zusatzqualifikation eines Meisters verfügen oder alternativ eine mindestens 6-jährige Berufserfahrung nachweisen können. Eine Meisterausbildung ist mit Kosten verbunden und nimmt in der Regel 2-3 Jahre in Anspruch.