Berufsunfähigkeit Content-Manager

Geringes Berufsunfähigkeitsrisiko für Content-Manager

Statistisch gesehen werden Content-Manager berufsbedingt selten berufsunfähig. Die BU-Versicherer stufen den Berufs des Content-Managers daher häufig in die niedrigste Risikogruppe (BU Gruppe 1) ein.

Berufsunfähigkeit Content-Manager
BU-Risiko-Gruppe Content-Manager: BU Gruppe 1

Die Risikoeinschätzung der Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt Ihnen als Content- Manager nicht nur einen Anhaltspunkt wie hoch Ihr BU-Risiko tatsächlich ist, sondern sie ist auch hinsichtlich der Preise und Leistungen, die Sie von einer Berufsunfähigkeitsversicherung erwarten können, entscheidend.

BU Risikogruppe 1 bedeutet, dass Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung die allerbesten Karten haben von umfangreichen Leistungen zu günstigen Beiträgen zu profitieren. Diesen entscheidenden Vorteil sollten Sie unbedingt nutzen, denn auch wenn Ihr Beruf selbst risikoarm ist, heißt das nicht, dass Sie nicht aufgrund von Krankheit oder wegen eines Unfalls berufsunfähig werden können.

Das Risiko an sich lässt sich leider auch durch eine Versicherung nicht minimieren, aber mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Content-Manager sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Familie im Schadensfall finanziell abgesichert sind.

Sparpotenzial für Content-Manager: Die berufsabhängigen Risiken, denen Content-Manager ausgesetzt sind, werden von den Versicherungsanbietern nicht einheitlich klassifiziert. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial (in der Spitze bis zu 40 Prozent). Fordern Sie daher den unverbindlichen BU Vergleich für Content-Manager an. 

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Content-Manager

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Content-Manager zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Content-Managern

BU Gruppe Content-Manager

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Als Content-Manager haben Sie vielfältige Aufgaben zu erledigen. Zunächst entwerfen Content-Manager ein Organisationskonzept und legen fest, welche Themen, Formate und Rubriken im Internet oder Intranet angeboten werden sollen. Danach wählen sie die geeigneten Mittel zur Umsetzung, sowohl journalistische als auch gestalterische. 

Content-Manager binden Contenformate wie Videosequenzen oder Podcasts ein und aktualisieren diese regelmäßig. Sie erwerben die Nutzungsrechte für Fotos, Grafiken oder Filmsequenzen und bearbeiten diese, falls nötig, nach. Content-Manager arbeiten beständig daran, die von ihnen eingesetzten technischen Mittel zu verbessern und weiterzuentwickeln. Redaktionelle Beiträge werden von ihnen geprüft und vor der Einbindung verbessert.

Im Rahmen Ihrer Tätigkeit obliegt es Content-Managern Mitarbeiter zu schulen und Hilfe im Bereich Content Management zu leisten. Sie kommunizieren die Wünsche der Projektleitung ans Mitarbeiterteam und geben den Projektleitern einen Überblick über den Bearbeitungsstand. Auch die Vertragsverhandlungen werden üblicherweise von Content-Managern geführt. Um die eigene Existenz auch langfristig sichern zu können, führen Content-Manager Marktanalysen durch und bemühen sich stetig um Kundenakquise.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Content-Manager arbeiten vor allem in Büro- und Geschäftsräumen von Multimediadienstleistern, von Internetportalbetreibern und Softwareproduzenten. Sie finden auch Beschäftigung im Versandhandel, bei Verlagen und in Rundfunk- und Fernsehanstalten. Sie können dabei angestellt oder selbstständig tätig werden.

BU-Risiko: Das Risiko berufsunfähig zu werden ist bei Content-Managern eher gering, da der Beruf keine speziellen Risiken mit sich bringt. Allerdings besteht auch für Content-Manager die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sonstigen schweren Krankheiten wie Krebs. Die überwiegend sitzende Tätigkeit kann zu Schädigungen des Bewegungsapparates führen. Content-Manager müssen außerdem sehr flexibel sein. Geregelte Arbeitszeiten sind bei größeren Projekten selten gewährleistet, viele Auftraggeber erwarten eine hohe Arbeitsmotivation und Engagement. Der hohe Leistungsdruck, dem Content Manager ausgesetzt sind, kann auf Dauer zu psychischen Erkrankungen, wie z.B. Depressionen und Burnout, führen.

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