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Berufsunfähigkeit Busfahrer

Hohes BU-Risiko für Busfahrer

Der Beruf des Busfahrers ist körperlich und psychisch höchst anspruchsvoll. Daher stufen die Versicherer das BU-Risiko von Busfahrern teilweise sogar in Risikogruppe 5 (Hochrisikoberuf) ein.

Busfahrer
BU-Risiko-Gruppe für Busfahrer: BU Gruppe 5

Als Busfahrer haben Sie es nicht leicht: Im Linienverkehr müssen sie sich jeden Tag mit lärmenden Schulkindern und dem Berufsverkehr herumschlagen. Im Fernverkehr sind Sie ständig von ihrem Wohnort abwesend. Immer tragen Sie eine enorme Verantwortung für die zu befördernden Personen.

Da mit Ihrem Beruf einige spezielle Risiken einhergehen, die im schlimmsten Fall zu einer Berufsunfähigkeit führen können, lassen sich die Versicherer den BU-Schutz teuer bezahlen. Zusätzlich müssen Sie mit Leistungs-ausschlüssen und verkürzten Laufzeiten rechnen – keine rosigen Aussichten also. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie für den Fall einer Berufsunfähigkeit mithilfe einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen.

Sparpotenzial für Busfahrer: Die Risiken, denen Busfahrer ausgesetzt sind, werden von den Versicherungsanbietern nicht einheitlich klassifiziert. Es bestehen Abweichungen hinsichtlich der Bewertung einzelner Faktoren, die sich auf die Versicherungsbeiträge auswirken. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial (in der Spitze bis zu 40 Prozent) – fordern Sie daher den unverbindlichen BU Vergleich für Busfahrer an.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Busfahrer

Um Ihnen die Suche nach einer guten und trotz der hohen Risikogruppe günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Busfahrer zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Busfahrern

Berufsgruppe Busfahrer

Grafik: BU Risikogruppe 5
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Bevor es losgehen kann, müssen Busfahrer das Fahrzeug auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit prüfen. Außerdem müssen Tachoscheibe bzw. Fahrerkarte in den Fahrtenschreiber gesteckt werden (im Reiseverkehr), bzw. Ziel- und Streckenschilder vorschriftsmäßig angebracht werden (im Linienverkehr). Im Reiseverkehr muss die Fahrtroute geplant und das Gepäck der Reisenden verstaut werden.

Busfahrer müssen ihr Fahrzeug sicher und den Verkehrsvorschriften gemäß führen. Sie sollten dabei kraftstoffsparend fahren und Lenk- und Ruhezeiten einhalten. Busfahrer im Linienverkehr müssen Fahrscheine kontrollieren und Fahrkarten verkaufen. Außerdem informieren sie die Fahrgäste über Tarife und Fahrtstrecken.

Im Reiseverkehr geben Busfahrer ihren Fahrgästen häufig Informationen zu besonderen Sehenswürdigkeiten und verkaufen Snacks und Getränke an Bord. Nach Beendigung der täglichen Fahrt müssen Busfahrer ihr Fahrzeug reinigen. Defekte und Störungen beheben sie soweit als möglich selbst.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Busfahrer werden von regionalen Verkehrsbetrieben, von nationalen und internationalen Reise- und Linienverkehrsunternehmen und von Reiseveranstaltern beschäftigt. Ihr täglicher Arbeitsplatz befindet sich hinter dem Steuer ihres Fahrzeuges und in Fahrzeughallen. Busfahrer sind in aller Regel angestellt tätig.

BU-Risiko: Die Arbeit eines Busfahrers findet ganz überwiegend im Sitzen statt. Schädigungen des Bewegungsapparates, wie z.B. ein Bandscheibenvorfall, sind in diesem Beruf an der Tagesordnung. Hinzu kommt das hohe Unfallrisiko, das eine Beschäftigung im Straßenverkehr mit sich bringt. Busfahrer arbeiten unter den Augen ihrer Kunden und tragen eine enorme Verantwortung für Personen und Sachwerte. Arbeit im Schichtdienst, Auswärtstätigkeit und Wochenendarbeit können eine große psychische Belastung darstellen, die im schlimmsten Fall zu Depressionen und Burnout führen kann. Das Busfahren erfordert höchste Konzentration und gute Seh- und Hörfähigkeiten. Wird einer dieser Sinne eingeschränkt, kann das das berufliche Aus bedeuten.

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