Berufsunfähigkeit Biologisch-technischer Assistent

Biologisch-technische Assistenten haben hohes BU-Risiko

Die hohe Infektionsgefahr und der tägliche Umgang mit Chemikalien machen den Beruf des Biologisch-technischen-Assistenten gefährlich. Die BU Versicherer vergeben daher regelmäßig die BU-Risikogruppe 4.

Berufsunfähigkeit Biologisch-technischer-Assistent
BU-Risiko für Bio.-techn.-Assistenten: BU Gruppe 4

Biologisch-technische-Assistenten sind im Vergleich zu den Angehörigen anderer Berufsgruppen häufig von Berufsunfähigkeit betroffen und müssen daher für diesen Fall dringend vorsorgen.

In BU Risikogruppe 4 noch guten und zugleich bezahlbaren Berufsunfähigkeitsschutz zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Denn je höher das BU-Risiko, desto teurer wird die Absicherung und auch Leistungsausschlüsse sind hier leider an der Tagesordnung.

Es kommt bei Ihnen als Biologisch-technischer-Assistent also ganz darauf an, den Versicherer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Übrigens: Je früher Sie sich dazu entscheiden, umso besser, denn Alter und Vorerkrankungen haben ebenfalls großen Einfluss auf Leistungen und Preise.

Sparpotenzial für Biologisch-technische-Assistenten:  Die BU Risikogruppen-Einordnung ist nicht einheitlich geregelt, sondern wird von jedem Versicherer eigenständig vorgenommen. Daher lohnt es sich zu prüfen, ob diese bei manchen Anbietern günstiger ausfällt, als bei anderen. Fordern Sie hierzu unseren kostenlosen BU Vergleich für Biologisch-technische-Assistenten an.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Biologisch-technische-Assistenten

Um Ihnen die Suche nach einer guten und „bezahlbaren“ Berufsunfähigkeitsversicherung für Biologisch-technische-Assistenten zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Biologisch-technischen-Assistenten

BU Gruppe Bio.-techn-Assistent

Grafik: BU Risikogruppe 4
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Biologisch-technische-Assistenten bereiten Versuche an Pflanzen, Tieren, Zellkulturen und Mikroorganismen vor und führen diese durch. Sie dokumentieren die Ergebnisse und werten diese auch aus. Sie züchsten die benötigten Versuchstiere und Pflanzen, sowie die Mikroorganismen und Pilze und pflegen diese.

Biologisch-technische-Assistenten entnehmen Proben aus Boden und Luft, aber auch aus Kot, Urin und Gewebe, sowie aus Zellkulturen und sie sezieren Versuchstiere zu Forschungszwecken. Sie bereiten Versuchsaufbauten vor und berechnen die Mengen benötigter Chemikalien, rühren diese an und stellen sie bereit. Bei ihrer Arbeit müssen Biologisch-technische-Assistenten Sicherheits- und Hygienebestimmungen genauestens kennen und befolgen.

Die Reinigung und fachgerechte Aufbewahrung von Arbeitsmitteln obliegt ihnen ebenso, wie die Herstellung von Nährmedien und Präparaten. Um nicht den Anschluss an die neueste Forschung zu verlieren, müssen sich Biologisch-technische-Assistenten mit Fachliteratur und Recherchearbeit auf dem Laufenden halten.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Häufig werden Biologisch-technische-Assistenten angestellt tätig. Potenzielle Arbeitgeber sind Unternehmen der Pharma- und Lebensmittelindustrie, aber auch chemische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung. Ihre tägliche Arbeitsumgebung sind Labors und Büroräume, sie werden aber auch im Freien tätig.

BU-Risiko: Beim Umgang mit Kot und Urin, mit Viren, sowie mit tierischen Geweben und Mikroorganismen besteht für Biologisch-technische-Assistenten  bei ihrer Arbeit eine erhöhte Infektionsgefahr. Zusätzlich arbeiten sie mit Chemikalien, wie Säuren und Laugen, wobei auch bei hohen Sicherheitsstandards immer ein restliches Unfallrisiko bleibt.  Biologisch-technische Assistenten übernehmen eine enorme Verantwortung für Personen und müssen die geltenden Sicherheits- und Hygienebestimmungen penibel einhalten, um niemanden zu gefährden. Dies kann, zusätzlich zum Umgang mit Ausscheidungen und Gerüchen, eine enorme psychische Belastung sein und Erkrankungen wei Depressionen und Burnout nach sich ziehen.