Berufsunfähigkeit Archäologe

Übersichtliches Berufsunfähigkeitsrisiko für Archäologen

Die meisten Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherunen stufen Archäologen in die Risikogruppe 2 ein, d.h. das Risiko berufsunfähig zu werden wird als vergleichsweise gering eingestuft.

Berufunfähigkeit Archäologe
BU-Risiko für Archäologen: BU Gruppe 2

Die Risikoeinstufung durch die Versicherer ist ein wichtiger Baustein bei der Berechnung der Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Hier punkten Sie als Archäologe mit einer günstigen Prognose.

Allerdings beeinflussen auch Alter und Gesundheit die Leistungen und Prämien von Berufsunfähigkeitsver-sicherungen. Deshalb sollten Sie mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht bis ins „hohe Alter“ warten.

Aus der niedrigen Risikogruppe den Rückschluss zu ziehen, dass man als Archäologe gar nicht vorsorgen muss, wäre falsch, denn niemand ist vor Krankheiten und Unfällen gefeit.

Sparpotenzial für Archäologen: Die Risiken, denen Archäologen ausgesetzt sind, werden von den Versicherungsanbietern nicht einheitlich klassifiziert. Es bestehen Abweichungen hinsichtlich der Bewertung einzelner Faktoren, die sich auf die Versicherungsbeiträge auswirken. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial – in der Spitze bis zu 40 Prozent.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Archäologen

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Archäologen zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Archäologen

Berufsgruppe Archäologen

Grafik: BU Risikogruppe 2
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Zum Beruf des Archäologen gibt es kein einheitliches Berufsbild. Denn: Je nach Tätigkeitsschwerpunkt sehen die Aufgaben ganz unterschiedlich aus. Archäologen können unter anderem als Grabungsleiter tätig sein, dann haben sie in der Bodendenkmalpflege und bei archäologischen Ausgrabungen die wissenschaftliche Leitung inne. Sie bewachen und koordinieren den Ablauf der Arbeiten, sorgen für die Einhaltung der wissenschaftlichen Standards und der Sicherheitsbestimmungen. Außerdem machen sie die Ausgrabungen für die Öffentlichkeit zugängig und erstellen den Abschlussbericht, der die Grundlage für die wissenschaftliche Auswertung der  Ausgrabungen bildet.

Außerdem können Archäologen im Kultur- und Ausstellungs-management tätig sein. Sie planen und organisieren Ausstellungen und andere kulturelle Angebote. Dazu gehört auch die Wahl der Ausstellungsräume, das Arrangieren von Exponaten und die Verwaltung des Budgets. Archäologen werden oft als Gutachter und Sachverständige herangezogen oder finden Beschäftigung als Dozenten an Hochschulen und anderen Lehreinrichtungen, sowie in der wissenschaftlichen Forschung.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Archäologen können in Landesämtern für Denkmalschutz und Bodendenkmalpflege, in Museen, an Hochschulen und Institutionen der Erwachsenenbildung, sowie in Bibliotheken und Archiven tätig sein. Oftmals sind sie angestellt, aber auch selbstständige Tätigkeiten, wie etwa als Gutachter und Sachverständiger sind denkbar. Archäologen arbeiten je nach Tätigkeitsschwerpunkt in Büro- und Ausstellungsräumen, in Hörsälen oder im Freien an Augrabungsstätten.

BU-Risiko: Übernehmen Archäologen die Grabungsleitung, arbeiten sie bei Hitze, Kälte, Nässe und Zugluft. Die Grabungen finden oft unter Zwangshaltungen statt, was zu schwerwiegenden Schädigungen des Bewegungsapparates führen kann. Sie tragen außerdem einen hohe Verantwortung für Personen und Sachwerte, was eine große psychische Belastung darstellen kann. Depressionen und Burnout sind derzeit die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, die jeden treffen können, gehören zu den hohen BU-Risiken.

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