Betriebshaftpflichtversicherung Fitnessstudio

Pflicht für Fitnessstudios: Die Betriebshaftpflichtversicherung

Im Fitnessstudio soll der Körper gesundheitlich und nicht selten auch optisch auf Vordermann gebracht werden. Doch wenn ein Kunde im Studio stürzt und sich verletzt, verkehrt sich dieser Aspekt schnell ins Gegenteil. 

Betriebshaftpflicht Fitnessstudio
Bild: Betriebshaftpflichtversicherung Fitnessstudio

Fordert der Kunde dann Schadenersatz, kann dies auch für den Betreiber des Fitnessstudios ungesunde Folgen haben. Hier bietet eine Betriebshaftpflichtversicherung für Fitnessstudios den finanziell notwendigen Schutz.

Das ist auch notwendig, denn gerade in Fitnessstudios lauern zahlreiche Gefahrenquellen: So können sich die Besucher des Studios z.B. an einem Gerät verletzen, das in mangelhaftem Zustand ist. Mit der Anzahl an Angeboten, die der Betreiber offeriert, erhöht sich das Unfallrisiko noch: Im Wellnessbereich stolpert ein Gast über eine lockere Bodenfliese, beim Genuss eines Proteinshakes verdirbt er sich den Magen.

Natürlich muss der Zusammenhang von Schaden und Schadensquelle erst einmal nachgewiesen werden, doch hat der Geschädigte das Recht auf seiner Seite, kann es sehr teuer für den Inhaber der Fitnesseinrichtung werden – denn der haftet notfalls mit seinem Privatvermögen. Betreiber einer Fitnesseinrichtung, die solche Szenarien vermeiden möchten, sollten sich unbedingt eine Betriebshaftpflichtversicherung für ihr Fitnessstudio zulegen.

Betriebshaftpflichtversicherungen für Fitnessstudios im Vergleich

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Betriebshaftpflichtversicherung für Fitnessstudios und Fitnesscenter zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Vergleich der Betriebshaftpflicht-versicherungen an. Der nachfolgende Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Die Leistungen der Betriebshaftpflichtversicherung für Fitnessstudios

Die Betriebshaftpflichtversicherung für Fitnessstudios deckt die gesetzliche Haftpflicht des Studiobetreibers ab. Die Tätigkeiten von fest angestellten, teils auch von nebenberuflichen Trainern des Fitnessstudios sind ebenfalls abgesichert. Die Betriebshaftpflicht für Fitnessstudios funktioniert bei unberechtigten Forderungen nach Art einer passiven Rechtschutzversicherung und wehrt Klagen im Ernstfall auch vor Gericht ab.

Bei berechtigten Forderungen im Bereich von Personen- und Sachschäden begleicht sie den entstandenen Schaden bis zur maximalen Deckungshöhe der Versicherung.

Der Wellnessbereich des Fitnessstudio sowie der Verkauf von Lebensmitteln sind, je nach Versicherungsvertrag, mitversichert, genauso wie das Abhandenkommen von Schlüsseln oder Codekarten oder die Durchführung von Betriebsveranstaltungen. Mietsachschäden, die beispielsweise durch ein falsch gehandhabtes Fitnessgerät verursacht werden, gehören in der Regel ebenfalls zu den Leistungen, für die eine Betriebshaftpflicht für Fitnessstudios aufkommt.

Kosten einer Betriebhaftpflichtversicherung für Fitnessstudios

Die Kosten einer Betriebshaftpflichtversicherung für Fitnessstudios hängen vor allem von der Anzahl der im Studio tätigen Personen ab. Außerdem ist maßgebend, welche Leistungen der gewählte Tarif bereits einschließt und ob gegebenenfalls weitere Bausteine hinzugebucht werden sollen. Betreiber eines Fitnessstudios können die Versicherung auf Wunsch auch mit zusätzlichen Versicherungen für ihr Fitnessstudio kombinieren: Im Zusammenhang mit einer Betriebshaftpflichtversicherung ist für den Fitnessbetrieb beispielsweise noch eine Inventarversicherung denkbar, welche die kostbaren Geräte der Einrichtung u.a. gegen Einbruchdiebstahl, Feuer und Vandalismus absichert.

Einen weiteren wichtigen Kostenfaktor stellt die Höhe der gewünschten Deckungssumme dar, die entweder für Personen- und Sachschäden getrennt oder als pauschale Summe für beide Schadensarten gewählt werden kann. Bei Selbstbeteiligung sinkt die Beitragshöhe in aller Regel.

Besitzer eines Fitnesscenters sollten Leistungen und Preise bewusst vergleichen, bevor sie einen Vertrag für eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Dabei sollte vor allem die Frage im Vordergrund stehen, welche Leistungen tatsächlich benötigt werden – so wird der Vertrag nicht unnötig teuer. Umgekehrt sollten Inhaber von Fitnessstudios keinesfalls wichtige Leistungen außer Acht lassen, um Beiträge zu sparen: Denn sonst kann die Versicherung im Notfall vielleicht gar nicht in Kraft treten, und der Versicherte bleibt auf den Kosten für einen Schaden sitzen.

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