Berufsunfähigkeit Osteopath

Geringes berufsbedingtes BU-Risiko für Osteopathen

Mit einer durchschnittlichen Einordnung in Risikogruppe 2, bewerten die Versicherer das berufsbedingte Berufsunfähigkeitsrisiko eines Osteopathen als relativ gering.

Berufsunfähigkeit Osteopath

Berufsunfähigkeit Vergleich

Das Risiko für Osteopathen ist laut Risikoeinstufung überschaubar. Wer jedoch denkt, eine Berufsunfähig-keitsversicherung sei daher überflüssig, der irrt.

Sie sollten sich hier nicht von der niedrigen Einstufung täuschen lassen. Das allgemeine Berufsunfähigkeitsrisiko (siehe nachfolgende Auflistung) besteht jederzeit,  auch wenn das berufsbedingte BU-Risiko nur gering sein mag.

Die häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit:

  1. Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen
  2. Erkrankungen von Skelett, Muskeln und Bindegewebe
  3. Krebserkrankungen

Quelle: Deutsche Rentenversicherung

Sparpotenzial für Osteopathen: Da die Risikobewertung, also in Einordnung in Risikogruppen, von jedem Versicherer in Eigenregie vorgenommen werden kann, gibt es hier für Sie eine Chance Geld zu sparen. Nutzen Sie den nachfolgenden Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherungen und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Leistungen und Preise.

BU Vergleich für Osteopathen

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Osteopathen zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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BU relevantes Arbeits- und Beschäftigungsfeld von Osteopathen

BU Risiko Osteopathen

Grafik: BU Risikogruppe 2
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Osteopathen haben meist eine abgeschlossene Ausbildung zum Heilpraktiker und sich im Rahmen von Weiterbildungen auch im Bereich Osteopathie qualifiziert. Aber, es gibt auch eine eigenständige 5-jährige Ausbildung zum Osteopathen. Dies zeigt, wie anspruchsvoll diese Tätigkeit ist.

Osteopathen haben ein vielfältiges Aufgabenfeld. Zuerst wird eine Anamnese durchgeführt, danach aufgrund dieser ein Behandlungsplan festgelegt. Osteopathen versuchen Blockaden im Bewegungsapparat zu erkennen und zu lösen, da diese oftmals zu Krankheiten und Funktionsstörungen führen.

Sie bieten oft Lymphdrainagen, Atemtherapien, Sportgymnastik, hydro- und elektrotherapeutische Behandlung, manchmal auch kosmetische Behandlungen und Faltenunterspritzungen an.

Arbeitsplatz und Beschäftigungsverhältnis: Osteopathen arbeiten selbstständig in osteopathischen Praxen, aber auch als Angestellte z.B. in Vorsorge- und Gesundheitspraxen, in Rehabilitationszentren, in Massagepraxen und Ähnliches.

BU Risiko: Der Osteopath führt die Arbeit am Patienten oft selbst in körperlich anstrengender Haltung aus. Dies kann zu Schädigungen am Bewegungsapparat führen. Rückenleiden sind der zweithäufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit.

Häufiger sind nur psychische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen. Die Arbeit mit kranken Menschen bedeutet eine große emotionale Belastung. Auch ist der Druck hoch, da der Beruf eine große Verantwortung den Patienten gegenüber mit sich bringt.