Berufsunfähigkeit Orthopäde

Geringes BU-Risiko für Orthopäden

Orthopäden werden in die Risikogruppe 1 eingestuft. Das heißt, dass Sie als Orthopäde im Vergleich zu anderen Berufen seltener berufsunfähig werden und somit ein geringeres Berufsunfähigkeitsrisiko haben.

Berufsunfähigkeit Orthopäde

Berufsunfähigkeit Vergleich

Orthopäden wissen auf sich zu achten und sind nicht täglich körperlich schwerer Arbeit ausgesetzt. Aus diesen Gründen werden Orthopäden vergleichsweise weniger krank und können länger am Arbeitsleben teilnehmen.

Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Das heißt, niemand sollte sich seiner Gesundheit zu sicher sein und man sollte sich trotz geringer berufsspezifischer Risiken für den Ernstfall absichern.

Gerade bei Orthopäden wird das niedrige BU-Risiko von den Versicherern mit sehr günstigen Versicherungsprämien honoriert.

Sparpotenzial für Orthopäden: Jede Versicherung teilt die Berufe anhand eigener Tarifschwerpunkte und Berufsrisiken selbst in Risikogruppen ein. So kann es dazu kommen, dass Orthopäden zwar überwiegend in die Risikogruppe 1, in Ausnahmefällen aber auch in die Risikogruppe 2 eingestuft werden.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Orthopäden

BU Risikogruppe Orthopäden

Grafik: BU-Risikostufe 11 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Wenn man von einem Orthopäden spricht, handelt es sich um einen Facharzt für Orthopädie. Dieser Arzt ist spezialisiert auf alle Störungen des Bewegungs- oder Stützapparates des menschlichen Körpers. Die meisten Menschen müssen einen Facharzt für Orthopädie aufsuchen, weil sie Schmerzen im Kreuz oder den Gelenken haben.

Diese Schmerzen kann der Arzt dann auf unterschiedliche Arten behandeln. Viele Krankheiten sind durch Physiotherapie zu heilen. Der Arzt fördert den Patienten so, dass er durch Eigentherapie wieder schmerzlos wird.

Der Körper wird gezwungen selbst zu arbeiten und die Muskulatur zu stärken. In manchen Fällen hilft aber keine Eigentherapie. Dann schlägt der Arzt eine Prothese vor. Diese wird in einem chrurgischen Eingriff dort eingesetzt, wo, zum Beispiel, das eigene Gelenk nicht mehr richtig funktioniert.

Arbeitsplatz: Einen Facharzt für Orthopädie findet man in einer Praxis, außer er befindet sich gerade auf Hausbesuch. Manche Fachärzte arbeiten auch in Krankenhäusern, denn auch dort ist die Orthopädie ein großes Thema.

Beschäftigungsverhältnis: In den meisten Fällen arbeitet ein Facharzt für Orthopädie selbstständig in seiner eigenen Arztpraxis. Das heißt, dass nach der jahrelangen Ausbildung die meisten Orthopäden in die Selbstständigkeit einsteigen. Auch denkbar ist die Beschäftigung in einer Gemeinschaftspraxis oder ein Beschäftigungsverhältnis in einem Krankenhaus.