Berufsunfähigkeit Neurologe

Niedriges BU-Risiko für Neurologen

Fachärzte im Bereich Neurologie haben im Vergleich zu anderen Berufen ein niedriges Risiko, berufsunfähig zu werden. Sie werden wie die Fachärzte des Bereichs Orthopädie in die Risikogruppe 1 eingestuft.

Berufsunfähigkeit Neurologe

Berufsunfähigkeit Vergleich

Im Vergleich zu anderen Akademikern werden Neurologen seltener berufsunfähig. Das Risiko einer Berufsunfähigkeit besteht trotz allem und eine Absicherung ist unbedingt notwendig, weil auch psychische Probleme, Krankheiten und Unfälle außerhalb des Berufs zu einer Berufsunfähigkeit führen können.

Hinzu kommt, dass durch die niedrige Risikoklassifizierung der Geldbeutel von Neurologen geschont wird und sie schon für vergleichsweise günstige Beiträge ihre Arbeitskraft absichern können.

Neurologen werden von den Versicherern zwar sehr günstig eingestuft – trotzdem lohnt sich ein Vergleich, denn die Beitragsunterschiede zwischen günstigen und teuren Anbietern betragen bis zu 40 Prozent. Dieser Unterschied resultiert vor allem aus der ungleichen Risikoeingruppierung der verschiedenen Versicherungsgesellschaften.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Neurologen

BU Risikogruppe Neurologe

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Neurologen erkennen und behandeln menschliche Erkrankungen am zentralen und peripheren Nervensystem und der Muskulatur. Zu ihren Aufgaben gehört es, anhand der Krankheitsbilder Messungen und Untersuchungen durchzuführen, durch das Ausschlussverfahren viele mögliche Krankheiten auszuschließen und dadurch sicher die Erkrankung erkennen zu können.

Danach werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Medikation, Operation oder andere Therapiemethoden erwogen und eingesetzt. Verwaltungsaufgaben wie das Dokumentieren von Befunden, das Anfertigen von Gutachten oder das Erstellen von Leistungsabrechnungen gehören auch zu ihrem Tätigkeitsfeld.

Arbeitsplatz: Fachärzte für Neurologie können auf vielen verschiedenen Gebieten arbeiten: In Krankenhäusern oder Facharztpraxen, an Hochschulen als Lehrer für angehende Medizinstudenten oder im naturwissenschaftlichen, agrarwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Dort können sie durch Untersuchungen die Forschung unterstützen.

Beschäftigungsverhältnis: Je nach Arbeitsplatz können Neurologen angestellt oder selbständig tätig sein.