Berufsunfähigkeit Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk

Mittleres BU-Risiko für Fachverkäufer des
Lebensmittelhandwerks

Das BU-Risiko für Fachverkäufer des Lebensmittelhandwerks wird von den meisten Versicherungen als mittelmäßig eingestuft. Deswegen finden sich Fachverkäufer und Fachverkäuferinnen in der Risikogruppe 3 wieder.

Fachverkäuferin Berufsunfähigkeit
Mittleres BU-Risiko für Fachverkäufer (Lebensmittel)

Nach Einschätzung der Berufsunfähigkeitsversicherungen ist das BU-Risiko für Fachverkäufer weder besonders niedrig noch besonders hoch.

Die Risikoeinstufung soll aber keinesfalls als Argument gesehen werden, keine BU Versicherung abzuschließen. Das Berufsunfähigkeitsrisiko besteht jederzeit.

Die Risikoklassifizierungen der Berufe (hier Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk) der einzelnen Versicherungen werden auf Grundlage der eigenen Erfahrungsberichte erstellt.

Es gibt einige wenige Versicherungen, die das BU-Risiko von Fachverkäufern in einer niedrigeren BU Gruppe ansiedeln. Somit kann es zu sehr großen Unterschieden bei den Versicherungen kommen. Aufgrund dessen ist es sehr wichtig, dass Sie die Versicherungen untereinander vergleichen.

BU Vergleich für Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Fachverkäufer des Lebensmittelhandwerks zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen BU Vergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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BU relevantes Arbeits- und Beschäftigungsfeld von Fachverkäufern (Lebensmittel)

BU Risikogruppe Fachverkäufer

Grafik: BU Risikogruppe 3
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Der Beruf des Fachverkäufers im Lebensmittelhandwerk hat verschiedene Ausrichtungen. Unterschieden werden die Fachverkäufer nach den Fachrichtungen Bäckerei/Konditorei und Fleischerei.

In den Verkaufsräumen – in der Regel im Lebensmitteleinzelhandel – führen sie Beratungsgespräche mit den Kunden, füllen Regale auf und gestalten die Verkaufsräume ansprechend. Hinter den Kulissen kümmern sie sich gegebenenfalls um die Bearbeitung von Reklamationen, errechnen, planen und bestellen neue Ware, nehmen Lieferungen entgegen und prüfen die Produktqualität.

Arbeitsplatz: Bei Beratungsgesprächen und dem Herrichten der Verkaufsflächen halten sich Fachverkäufer in den Verkaufsräumen auf. Täglich müssen sie auch in den Lagerhallen oder Kühlräumen sein, um die Ware zu sortieren, neue Ware anzunehmen und die Qualität zu prüfen. Warenbestellungen werden mit dem Telefon oder dem Computer im Büro erledigt.

Beschäftigungsverhältnis: Nach einer dreijährigen Ausbildung zum Fachverkäufer des Lebensmittelhandwerks kann man in verschiedenen Fachgeschäften als Angestellter arbeiten. Aber man kann sich auch für die Selbständigkeit entscheiden.