Berufsunfähigkeit Dirigent

Sehr hohes BU-Risiko für Dirigenten

Dirigenten sind, aufgrund der besonderen Fähigkeiten die sie für diesen Beruf benötigen, besonders gefährdet, krankheitsbedingt ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Darum werden Dirigenten in die Risikogruppe 6 – die höchste Risikokategorie – eingestuft.

Berufsunfähigkeit Dirigent
Berufsunfähigkeit: Sehr hohes BU-Risiko
für Dirigenten

Die Gefahr einer Berufsunfähigkeit ist für Dirigenten besonders hoch. Das liegt daran, dass Dirigenten sehr auf ihr Taktgefühl und ihr Gehör angewiesen sind. Letzteres beginnt naturgemäß mit steigendem Alter schlechter zu werden.

Dies wirkt sich unmittelbar auf die BU-Risikobewertung durch die Versicherer aus: Aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit im Alter nachlassenden Hörvermögens stufen Versicherer Dirigenten in die Risikoklasse 6 ein.

Aus diesem Grund ist eine BU-Versicherung gar nicht, nur mit Leistungseinbußen und/oder sehr teuer zu erstehen.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Dirigenten

Dirigenten haben es sehr schwer eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden. Und selbst wenn, ist diese mit Leistungskürzungen oder sehr hohen Beiträgen verbunden. Vergleichen Sie die Anbieter um herauszufinden, welcher in Frage kommt und welche Alternativen Sie haben. Der Versicherungsvergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Dirigenten

BU Berufsgruppe Dirigent

Grafik: BU Risikogruppe 6
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Arbeitsbereich: Ein Dirigent leitet musizierende Ensembles (d.h. Chöre oder Orchester). Er führt die Probenarbeit durch und übernimmt die technische Koordination der beteiligten Musiker. Hierzu zählt das Vorgeben des Taktes, mit dem er das allgemeinverbind-
liche Tempo vorgibt

Bei der Bearbeitung des aufzuführenden musikalischen Werkes besitzt der Dirigent interpretatorische Gestaltungshoheit: Er arbeitet das Konzept aus, nach dem das Werk erarbeitet und aufgeführt werden soll.  

Arbeitsplatz: Dirigenten kommen in Symphonie- und Rundfunkorchestern, Chören und Kapellen sowie in Theater-, Opern- und Schauspielhäusern zum Einsatz. Ferner arbeiten sie für Konzertveranstalter, Musikvereine, Musikakademien und -schulen. Darüber hinaus können Dirigenten einer Lehrtätigkeit nachgehen oder mit Öffentlichkeitsarbeit betraut sein.

Um als Dirgent arbeiten zu können, muss man an einer Musikhochschule oder Universität studieren. Nach einem vierjährigen Studium ist häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Wer in einer Führungsposition oder in einem spezialisierten Aufgabenfeld arbeiten will, muss jedoch zumeist als Zusatzqualifikation ein Masterstudium (Dauer: zwei Jahre) absolviert haben.

Beschäftigungsverhältnis: Dirigenten sind oftmals festangestellte Arbeitnehmer. Es gibt jedoch auch zahlreiche Dirigenten, die als Freiberufler tätig sind. Auf Grund ihrer künstlerischen Tätigkeit sind sie im Standardfall von der Gewerbesteuer befreit.

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