Berufsunfähigkeit Berufsberater

Niedriges Berufsunfähigkeitsrisiko für Berufsberater

Berufsberater werden von den meisten Versicherern in die BU Risikogruppe 2 eingestuft. Das berufsabhängige Risiko ist niedrig, der BU-Schutz für Berufsberater entsprechend günstig zu bekommen.

Berufsunfähigkeit Berufsberater
BU Risikogruppe für Berufsberater: BU Gruppe 2

Berufsberater setzen sich intensiv mit den Kenntnissen und Fähigkeiten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auseinander und helfen ihnen dabei, eine der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens zu treffen: Nämlich der, welchen Beruf sie ergreifen sollen.

Da die meisten BU-Versicherer Berufsberater in die günstige Risikogruppe 2 einordnen, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung oft schon zu sehr günstigen Bedingungen zu haben.

Sparpotenzial für Berufsberater: Die meisten Versicherer bewerten das berufsspezifische Risiko der einzelnen Berufe (hier: Berufsberater) zwar ähnlich, aber nicht gleich. Die unterschiedliche Berufsklassifizierung sollten Sie nutzen, denn stuft ein Versicherer Berufsberater weniger riskant (also in die BU Gruppe 1) als ein anderer Versicherer ein, macht sich dies direkt an der Versicherungsprämie bemerkbar. Das Sparpotenzial beträgt in der Spitze bis zu 40 Prozent.

BU Vergleich: Berufsunfähigkeitsversicherungen für Berufsberater

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Berufsberater zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der BU Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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BU relevantes Arbeits- und Beschäftigungsfeld von Berufsberatern

BU Risiko von Berufsberatern

Grafik: BU Risikogruppe 21 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Berufsberater helfen Jugendlichen, einen passenden Beruf zu finden. Dabei müssen die individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten des Jugendlichen berücksichtigt werden. Um diese zu ermitteln, führen die Berater Befragungen und Tests durch.

Die Arbeitsmarktlage spielt ebenfalls eine Rolle bei der Berufsberatung und erfordert es, dass Berufsberater einen engen Kontakt zu Hochschulen und Ausbildungsstätten pflegen.

Arbeitsplatz: Beratungsstellen gibt es sowohl bei der Bundesagentur für Arbeit als auch bei Handwerkskammern, bei kommunalen Stellen und Bildungsträgern. Zudem werden zunehmend die Dienste privater Berufsberater in Anspruch genommen.

Beschäftigungsverhältnis: Berufsberater sind in der Regel entweder im Angestelltenverhältnis beschäftigt oder selbständig tätig. Angestellte Berufsberater haben durch die zuständige Berufsgenossenschaft einen gewissen Schutz gegen Berufsunfähigkeit bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es nur eine gewisse Zahl anerkannter Berufskrankheiten gibt und sich der Zusammenhang zwischen Arbeitsstätte und Erkrankung häufig nicht gut nachweisen lässt.

Selbständige Berufsberater sind nicht zwangsläufig bei der Berufsgenossenschaft angemeldet und besitzen somit nicht einmal einen Schutz gegen arbeitsbedingte Krankheiten und Unfälle. Sie sollten deshalb unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung erwerben.