Cyber Versicherung AXA

Anbieter von Cyber Versicherungen: AXA

Das Versicherungsunternehmen Axa bietet mittelständischen Unternehmen eine Versicherungslösung, die Schäden durch Internetangriffe minimiert. Durch den modularen Aufbau kann die Police an den individuellen Bedarf angepasst werden.


Anbieter Cyber Risk Versicherungen: AXA

Der Versicherer Axa zählt deutschlandweit zu den führenden Erstversicherern. Mit ihrer Cyber Versicherung „Byte Protect“ hat die Versicherung 2014 Neuland betreten und erstmals eine Police angeboten, die IT-spezifische Risiken zeitgemäß und umfassend abdeckt.

Dank verschiedener anwählbarer Versicherungsbausteine geht das Konzept von „Byte Protect“ auf die unterschiedlichen Versicherungsbedürfnisse speziell mittelständischer Unternehmen ein und bietet so etwa Hilfe bei Datenschutzverletzungen oder Internetbetrug.

Die Cyber Versicherung der Axa eignet sich insbesondere für Unternehmen, die große Mengen an personenbezogenen Daten verwalten; des Weiteren für solche, deren Betrieb stark von der Verfügbarkeit des Internets abhängt oder die eine komplexe IT-Landschaft aufweisen, und solche, die über das Internet Geschäfte abschließen. Neben der selbständigen Cyber Versicherung bietet Axa auch Cyber-Bausteine an, die ergänzend zu den Produkten Betriebshaftpflichtversicherung und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung gewählt werden können.

Was leistet „Byte Protect“?

„Byte Protect“ deckt sowohl Eigenschäden als auch Drittschäden, die dem versicherten Unternehmen durch Cyberangriffe entstehen: So ist zum einen die gesetzliche Haftpflicht versichert, die eine Entschädigung bei Vermögensschäden Dritter vorsieht.

Derartige Schäden können beispielsweise bei der Entwendung von Kreditkartendaten auftreten. Zum anderen begleicht „Byte Protect“ die Kosten, die durch Betriebsunterbrechung, das Beiziehen von externen Sachverständigen sowie die Notwendigkeit der Datenwiederherstellung anfallen. Es werden auch solche Betriebsunterbrechungen als Schadensfälle anerkannt, die durch den Ausfall auswärtiger Dienstleister wie etwa Cloud-Anbietern ausgelöst werden oder durch Manipulation oder Fehlbedienung seitens der Mitarbeiter verursacht sind.

Werden Sachverständige bereits bei einem begründeten Verdacht auf Internetangriff herangezogen, zahlt die Versicherung immer noch 50 Prozent der Gebühren abzüglich der Selbstbeteiligung. Ebenso übernimmt Axa die Kosten für ein Krisen- und Reputationsmanagement und Informationskosten bei Datenschutzverletzungen und erstattet auch bei Vermögensschäden durch Internetbetrug (z.B. fake president-Attacke) oder Erpressung über das Internet.

Da der Tarif nach dem Baukastenprinzip gestaltet ist, können sich Unternehmen ihre Versicherung auch individuell zusammenstellen und dabei auch nur einige der genannten Deckungsarten auswählen. „Byte Protect“ schließt auf Wunsch zusätzlich sogenannte SCADA-Systeme in den Versicherungsschutz ein. Die Cyber Versicherung ist speziell für die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen entwickelt worden, versichert aber alle Unternehmen und Branchen mit Ausnahme von Online-Spiele-Anbietern, Wettbüros und Erotikanbietern.

Zudem kann es bei Finanzdienstleistern zu Deckungseinschränkungen kommen. Unternehmen, die nicht unmittelbar von der Verwendung von IT abhängig sind, können bei Axa alternativ im Rahmen einer Betriebshaftpflichtversicherung einen Deckungsbaustein zum Schutz vor Cyberattacken abschließen, der Vermögensschäden abdeckt: Darin sind Sachverständigenkosten inklusive Datenwiederherstellung, Kosten für Reputationsmanagement, Informationskosten bei Datenschutzverletzungen, Mehrkosten z.B. für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes sowie Kosten für IT-Strafrechtsschutz enthalten.

Wer bei Axa eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließt, hat ebenfalls die Möglichkeit, einen Cyber-Baustein in den Vertrag einzuschließen, der ebenso gestaltet ist wie die Zusatzversicherung zur Betriebshaftpflicht.

Was kostet die Cyber Versicherung der Axa?

Generell hängt die Prämie einer Cyber Versicherung von mehreren Faktoren ab: Dazu zählen die gewünschte Deckungssumme, der Umsatz des zu versichernden Unternehmens und die Leistungen, die die Versicherungen enthalten soll.

Zusätzlich wirken sich die Höhe der Selbstbeteiligung, die ausgehandelte Vertragslaufzeit und der Zahlungsrhythmus auf die Beitragshöhe aus. Axa versichert im Tarif „Byte Protect“ in der Regel Deckungssummen zwischen 100.000 Euro und 10 Millionen Euro; welche Deckungssumme angemessen ist, sollte jeder Unternehmer im Rahmen einer umfassenden Risikoanalyse vorab klären.

Durch die Wahl des Selbstbehaltes, einer längeren Vertragslaufzeit sowie jährlicher statt monatlicher Zahlungsweise kann der Beitrag herabgesetzt werden. Üblicherweise beginnen die Beiträge bei „Byte Protect“ bei etwa 1000 Euro pro Jahr. Die Leistungen und Preise anderer Anbieter von Cyber Versicherungen weichen von denen der Axa ab – Interessenten sollten hier unbedingt vergleichen, um einen möglichst optimal auf sie zugeschnittenen Cyber-Versicherungsschutz zu erhalten.

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