Berufsunfähigkeit PR-Berater

Nicht zu unterschätzendes BU-Risiko für PR-Berater

Die Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen stufen das BU-Risiko von PR-Beratern als leicht überdurchschnittlich hoch ein. Im Schnitt werden PR-Berater in die mittlere Risikogruppe 3 eingeordnet.

Berufsunfähigkeit PR-Berater
Berufsunfähigkeitrisiko PR-Berater: BU Gruppe 3

PR-Berater haben einen sehr stressigen Beruf, üben ihn aber oftmals gerne und sehr engagiert aus. Trotzdem kann man sich leider nicht sicher sein, dass man bis zum Erreichen der Altersrente auch dazu in der Lage ist. PR-Berater reisen viel, müssen sehr flexibel sein und stehen oftmals „in der Schusslinie“. Gerade wenn Krisenmanagement gefordert ist, brauchen PR-Berater ein dickes Fell und gute Nerven.

Langwierige Erkrankungen oder Unfälle können auf einen Schlag alles in Frage stellen, auch wie die berufliche Zukunft aussieht. Ist der Fall schon eingetreten ist es zu spät sich um eine Absicherung zu kümmern. Dann kommen zu den gesundheitlichen Problemen auch noch finanzielle Sorgen. So etwas kann eine ganze Familie auf die Zerreißprobe stellen.

Sparpotenzial für PR-Berater: Die BU-Versicherer legen jeweils selbst fest, wie hoch das angenommene BU-Risiko von PR-Beratern ist. Das heißt die Einteilung in Risikogruppen kann von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein. Wer sich gut informiert, kann bei einem Anbieter mit niedriger Risikogruppe gute Leistungen und Preise erwarten.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von PR-Beratern

BU-Gruppe: PR-Berater

Grafik: BU Risikogruppe 3
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: PR-Berater entwickeln für Unternehmen, Parteien und Institutionen Kommunikationskonzepte und helfen bei der Imagepflege. In schwierigen Fällen können PR-Berater zum Krisen-Management herangezogen werden. Dann sorgen sie mit gezielten Aktionen und der Verbreitung bestimmter Informationen für eine Eindämmung des zu befürchtenden Imageschaden.

Das kann bei Rückrufaktionen erforderlich sein, aber auch bei Hygieneskandalen und verbalen “Entgleisungen“ von Mitarbeitern und Management. PR-Berater pflegen Kontakte zur Presse, erstellen Imagebroschüren und geben diese aus und repräsentieren die Auftraggeber auf Messen und Events. Sie sorgen dafür, dass das Unternehmen eine eigene Sprache entwickelt und sich nicht nur unternehmerisch, sondern in einigen Fragen auch ethisch positioniert. Das wiederum soll das Vertrauen von Mitarbeitern und Kunden in das Unternehmen stärken. PR-Berater prägen mit ihrer Arbeit das Bild, dass in der Öffentlichkeit vom Auftraggeber herrscht.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: PR-Berater arbeiten am Schreibtisch im Home-Office oder in den Büroräumen von Unternehmen oder PR-Agenturen. Zudem sind sie auf Messen unterwegs, geben Interviews und reisen viel.

BU-Risiko: PR-Berater können in der Presseabteilung eines Unternehmens angestellt tätig sein, oder in einer PR-Agentur für verschiedene Auftraggeber arbeiten. Oft spezialisieren sie sich für eine Branche, da Fachkenntnisse und Erfahrung in diesem Beruf unerlässlich sind. PR-Berater können auch selbstständig in einer PR-Agentur tätig sein, oder selbst eine solche gründen. Das größte Berufsrisiko von PR-Beratern ist der Faktor Stress.

Die Arbeit unter Zeitdruck, die hohen Anforderungen und der zudem oftmals enorme Druck der Öffentlichkeit können auf Dauer dazu führen, dass PR-Berater unter Depressionen und Burnout leiden. Unregelmäßige Arbeitszeiten und die ständige Abwesenheit vom Wohnort befördern diese Problematik zusätzlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sind ebenfalls häufig für das Eintreten einer Berufsunfähigkeit verantwortlich.

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