Berufsunfähigkeit Kranführer

Hohes Berufsunfähigkeitsrisiko für Kranführer

Kranführer haben ein hohes Risiko berufsunfähig zu werden und sollten daher dringend für den Fall der Fälle Vorsorge treffen. Die BU-Versicherer stufen den beruf des Kranführers regelmäßig in die BU-Risikogruppe 4 ein. Trotzdem ist bezahlbarer Berufsunfähigkeitsschutz noch zu haben!

Berufsunfähigkeit Kranführer
Kranführer sind oft von Berufsunfähigkeit betroffen.

Die Einteilung der Berufe in Risikogruppen haben oftmals enorme Auswirkungen auf Preise und Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherungen. Klar – je höher der Versicherer das BU-Risiko einschätzt, umso teurer wird es für den Versicherten. Aber nicht nur die Berufsgruppe zu der man gehört, spielt eine Rolle. Auch andere Faktoren beeinflussen die Tarife der BU-Versicherer. Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind teils erheblich.

Daher sollten Sie als Kranführer das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung nicht sofort in die Schublade „kann ich mir nicht leisten“ ablegen. Wichtig ist, dass sie die Preise und Leistungen der Versicherer vergleichen. Je früher Sie sich zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entschließen, umso besser ist es für Sie. Denn auch Alter und Krankenvorgeschichte sind entscheidende Faktoren bei der Beitragsberechnung. Außerdem kann man nie wissen, wann es einen trifft.

Sparpotenzial für Kranführer: Die berufsbedingten Risiken, denen Kranführer ausgesetzt sind, werden von den Versicherungsanbietern nicht einheitlich klassifiziert. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial – fordern Sie daher den unverbindlichen BU Vergleich für Kranführer an.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Kranführer

Um Ihnen die Suche nach einer guten und in Anbetracht der hohen Risikogruppe „günstigen“ Berufsunfähigkeitsversicherung für Kranführer zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Kranführern

Berufsgruppe Kranführer

Grafik: BU Risikogruppe 4
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgaben: Kranführer steuern den Kran von der Krankanzel aus und heben damit schwere Lasten an und setzen sie am Zielort ab. Dabei sind  sie für die Betriebssicherheit des Kranes zuständig und prüfen vor dem Einsatz dessen Funktionsfähigkeit. Störungen müssen festgestellt und Maßnahmen zur Behebung getroffen werden.

Baustellen werden von Kranführern abgesichert und ggf. mit Schutzzäunen gesperrt. Bei der Arbeit sind einschlägige Sicherheits-, Unfallverhütungs- und Umweltschutzbestimmungen zu beachten.

Auch das Warten und Instandsetzen von Kränen fällt in den
Aufgabenbereich des Kranführers. Kraft- und Schmierstoffe müssen kontrolliert und gewechselt werden, kleinere Reparaturen durchgeführt, Bauteile und Baugruppen kontrolliert und eingestellt werden.

Arbeitsumgebung und Beschäftigungsverhältnis: Kranführer finden vor allem im Baugewerbe Beschäftigung, aber auch in der Holz- und Metallindustrie, im Bergbau und der Entsorgung, sowie an Frachtumschlagbahnhöfen. Sie arbeiten im Freien auf Baustellen und ggf. auch in Werkstätten.

BU-Risiko: Kranführer arbeiten bei Nässe, Kälte, Hitze und Zugluft, was körperlich sehr belastend sein kann. Zusätzlich besteht eine erhöhte Absturzgefahr und Unfallgefährdung. Die Arbeit des Kranführers erfordert höchste Flexibilität: Schichtdienste und das Arbeiten auf ständig wechselnden Baustellen sind die Norm. Die hohen Anforderungen in diesem Beruf können zu psychischen Erkrankungen und Burnout führen.

Bereits ein Drittel aller Berufsunfähigkeitsfälle lässt sich auf psychische Überbelastungen zurückführen. Außerdem können die Arbeit im Sitzen, sowie das Laden der Güter zu Schädigungen des Bewegungsapparates führen.

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