Berufsunfähigkeit Designer

Mittleres Berufsunfähigkeitsrisiko für Designer

Die meisten Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen stufen den Designerberuf in eine mittlere Risikogruppe (3) ein. Es gibt jedoch einige Anbieter, die Designer tendenziell besser einstufen – ein Vergleich der Tarife lohnt sich auf jeden Fall.

Berufsunfähigkeit Designer
Mittleres Berufsunfähigkeitsrisiko für Designer

Designer werden von Versicherungsanbietern durchschnittlich in die Risikogruppe 3 eingestuft. Dies liegt vor allem daran, dass die Aufgabenbereiche je nach Tätigkeitsfeld von Grund auf verschieden sind.

Deshalb ist es wichtig, beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung genaue Angaben im Bezug auf das Tätigkeitsfeld zu machen. So können Sie, wenn Ihre Arbeit weniger risikobehaftet ist, viel günstigere Tarife abschließen.

Achtung: Jede Versicherung teilt Berufe anhand eigener Statistiken selbst in Risikogruppen ein. Je höher die Risikogruppe, desto höher ist der monatliche Beitrag. Es lohnt sich aber die Versicherungen untereinander zu vergleichen, um so die Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden, welche das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Designer

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Designer und artverwandte Berufe zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an.

Seien Sie bei der Berufseingabe bitte so präzise wie möglich, denn unterschiedliche Berufsbezeichnungen führen direkt zu niedrigeren bzw. höheren Beiträgen. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Designern

Risikogruppe Designer

Grafik: BU Risikogruppe 3
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Designer müssen eine hohe Kreativität und ein großes Gespür für neue Trends an den Tag legen. Sei es der Kühlschrank, Mode oder ein Auto, stilsicheres Gestalten ist Grundvoraussetzung.

Neben dem Entwerfen von Alltagsgegenständen, zählt auch die Teamarbeit und das Testen der Alltagstauglichkeit von Produkten zum Beruf eines Designers. Allerdings spezialisieren sich die Designer auf unterschiedliche Gebiete.

Grafik- oder Webdesigner kümmern sich um Layout-Arbeiten, um Bildkonzepte und um weitere Arbeiten innerhalb des World­-Wide-Webs. Game-Designer entwickeln Konzepte und neue Ideen für Spiele und setzen diese um. Industrie- oder Produktdesigner kümmern sich um die Gestaltung von Konsumgütern, also Alltagsgegenständen für Produktserien der Industrie.

Eine weitere Klassifizierung ist der Kommunikationsdesigner, der sich um die Planung und Gestaltung von Verpackungen, CD-Hüllen oder Displays kümmert.

Arbeitsplatz: Die kreativen Köpfe halten sich, je nach Spezialisierung, meistens vor ihrem Computer an ihrem Schreibtisch auf. Ein Grafik oder Webdesigner hat sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene Dinge im Internet zu designen und das geht nur per Computer. Produktdesigner können auch in Werkstätten oder Firmen arbeiten, wo sie vor Ort das Äußere mitgestalten. Die meiste Arbeit muss aber immer am PC gemacht werden.

Beschäftigungsverhältnis: Designer sind Freigeister. Sie können sich selbständig machen und zum Beispiel ihre eigene Mode-Linie auf den Markt bringen. Es gibt aber auch Designer die für verschiedene Firmen als freie Designer arbeiten oder in einem Angestelltenverhältnis stehen.

Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt - was tun?

Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt

Je älter Sie sind und je länger Ihre Krankenakte ist, desto wahrscheinlicher kommt es zu einer BU Ablehnung. Auch Hochrisikoberufe werden oft ab- gelehnt. Wie Sie eine Ablehnung vermeiden bzw. bei erfolgter Ablehnung reagieren sollten, lesen Sie hier: Berufsunfähigkeitsversicherung Ablehnung

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