Berufsunfähigkeit Radiologe

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Radiologen

Radiologen werden von den BU-Versicherern mehrheitlich in die niedrigste Risikogruppe 1 eingeordnet. Berufsunfähigkeitstarife für Radiologen sind entsprechend günstig zu bekommen.

Berufsunfähigkeit Radiologe

Berufsunfähigkeit Vergleich

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit von Radiologen ist eher gering. Allerdings heißt das nur, dass speziell mit dem Beruf einhergehende Gefahren eher überschaubar sind und Radiologen statistisch besser abschneiden, als die meisten anderen Berufsgruppen.

Das ist erfreulich, sollte aber nicht von der Tatsache ablenken, dass Unfälle und Krankheiten jeden treffen können und leider nicht selten zur Folge haben, dass ein Arbeiten im bisherigen Beruf oder auch in anderen Berufen nicht mehr möglich ist.

Zusätzlich zur Risikogruppe spielt auch das Alter bei der Berechnung der Beiträge eine Rolle. Je jünger Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Radiologen sind, umso günstiger wird es.

Spartipp: Die BU-Versicherer legen die Risikogruppe oftmals unterschiedlich fest. Es lohnt sich deshalb die Berufsunfähigkeitsversicherungen für Radiologen zu vergleichen, um den Anbieter mit dem leistungsstärksten und preiswertesten Tarif und der für Sie günstigsten Risikobewertung zu finden.

BU Versicherungen für Radiologen im Vergleich

Um Ihnen die Suche nach einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. einem geeigneten Ärzte- oder Radiologentarif zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der BU Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

BU Vergleich für Radiologen [kostenfrei]

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Radiologen

BU Risiko Radiologe

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Radiologen, oder richtiger Fachärzte für Radiologie, führen Untersuchungen mithilfe von bildgebenden Verfahren durch und werten die Ergebnisse aus. Sie arbeiten mit vielen Stellen, so zum Beispiel der Onkologie und Chirurgie, eng zusammen und helfen bei der Diagnostik. Zum Einsatz kommen etwa Computer- und Magnetresonanztomografen, Röntgengeräte und Sonografen. Damit können Anomalien im Körper erkannt und zusammen mit anderen Fachärzten eine geeignete Therapie festgelegt werden.

Die Patienten werden vom Radiologen über die Diagnose und den erwartbaren Krankheitsverlauf aufgeklärt. Auch interventionelle und minimalinvasive Verfahren, wie Gefäßpunktionen und rekanalisierende Verfahren werden eingesetzt. Bei akuten Notfällen muss der Radiologe in Sekundenschnelle entscheiden und lebensrettende Maßnahmen ergreifen. In Kliniken und Krankenhäusern kommen Radiologen immer auch organisatorische und verwaltende Aufgaben zu. Dazu gehört zum Beispiel die Stationsleitung, das Koordinieren von Entlassungen und Neuaufnahmen, Visiten und die Dokumentation von Befunden sowie das Erstellen ärztlicher Gutachten. Auch die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchsärzten wird von erfahrenen Radiologen übernommen. Radiologen können zudem in Forschung und Lehre an Universitätskliniken tätig sein. Hier wirken sie bei Forschungsvorhaben mit, halten Seminare und Vorlesungen und publizieren Forschungsergebnisse.

Arbeitsplatz:  Radiologen können angestellt in Kliniken und Krankenhäusern, in Universitätskliniken oder selbständig in Facharztpraxen arbeiten. Sie halten sich oft in Behandlungsräumen und Untersuchungszimmern auf oder erledigen Schreibaufgaben im Büro. In Forschung und Lehre sind sie zudem in Vorlesungssälen und Laboren tätig. Radiologen bedienen am Arbeitsplatz immer feinste Messinstrumente und komplexe Geräte der modernen Medizintechnik.

Beschäftigungsverhältnis:  Ärzte ohne operative Tätigkeit werden von den Versicherern in der Berufsunfähigkeitsversicherung oftmals sehr gut eingestuft. Dabei birgt der Beruf des Radiologen durchaus Risiken. Neben der Infektionsgefahr, die für alle Ärzte besteht, sind Radiologen zudem erhöhter Strahlung ausgesetzt.

Außerdem erfordert der Beruf oftmals eine ruhige Hand bei minimalinvasiven Eingriffen. D.h., dass Einschränkungen der Beweglichkeit von Fingern und Händen zu einem großen Problem werden können. Radiologen üben einen überaus stressigen Beruf aus und tragen eine hohe Verantwortung für die Patienten. Das kann auf Dauer auch psychisch zur Belastung werden.