Berufsunfähigkeit Hausverwalter

Niedriges Berufsunfähigkeitsrisiko für Hausverwalter

Das Berufsunfähigkeitsrisiko von Hausverwaltern ist im Vergleich zu Angehörigen anderer Berufe eher gering. Meist werden Hausverwalter von den BU-Versicherern in Risiko-Gruppe 2 eingeordnet.

Berufsunfähigkeit Hausverwalter
BU Risikogruppe für Hausverwalter: BU Gruppe 2

Zu glauben, dass diese Einschätzung der Versicherer die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung in Frage stellt, ist ein Trugschluss. Auch wenn Hausverwalter nicht so häufig berufsunfähig werden wie etwa Dachdecker oder Piloten, ist das Risiko nicht zu unterschätzen.

Viele Berufstätige mussten schon bittere Erfahrungen machen, wenn zu einer schweren Krankheit plötzlich auch noch enorme Geldsorgen auf sie zukamen. Das sollte man für sich selbst, aber auch für die Familie, nicht zulassen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist umso günstiger, je früher sie abgeschlossen wird. Ohne Vorerkrankungen bei Abschluss zahlt man dauerhaft niedrige Beiträge. Es lohnt sich deshalb, sich schon früh mit einer möglichen Berufsunfähigkeit auseinander zu setzen und die Tarife der Berufsunfähigkeitsversicherungen für Hausverwalter miteinander zu vergleichen. Dann bekommt man für wenig Geld gute Leistungen und muss sich nicht mehr um die Zukunft sorgen.

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BU relevantes Arbeits- und Beschäftigungsfeld von Hausverwaltern

BU-Gruppe Hausverwalter

alt=1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Hausverwalter betreuen und verwalten Immobilien im Auftrag der Eigentümer. Sie übernehmen dabei kaufmännische Aufgaben und kümmern sich um technische und infrastrukturelle Angelegenheiten. Sie erstellen jährlich Hausgeldabrechnungen und sind der Ansprechpartner für Mieter bei Fragen hierzu, oder zu anderen die Immobilie betreffenden Sachverhalten.

Sie kümmern sich um die Ausgestaltung von Mietverträgen und kontrollieren den Eingang der Mieten. Zudem setzen Hausverwalter die Forderungen der Eigentümer durch. Ein von einer Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG) bestellter Verwalter ist zudem rechtlicher Vertreter der Gemeinschaft. Hausverwalter sorgen dafür, dass die Abfall- und Energieversorgung reibungslos funktioniert. Sie beauftragen Dienstleister für die Wartung und Instandhaltung von haustechnischen Anlagen und kontrollieren Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten. Hausverwalter planen das Budget und gehen sorgfältig mit den ihnen anvertrauten Geldern um.

Arbeitsplatz: Hausverwalter arbeiten häufig im Büro vor dem Computer oder in den betreuten Objekten vor Ort. Dort nehmen sie handwerkliche Arbeiten ab, beurteilen Schäden und sprechen mit Mietern und Wohnungseigentümern. Auch die Außenanlagen müssen regelmäßig begutachtet werden, damit die Verkehrssicherheit immer gegeben ist.

Beschäftigungsverhältnis: Hausverwalter können bei einer größeren Hausverwaltung angestellt tätig sein, oder als selbstständige Hausverwalter arbeiten. Die Arbeit kann je nach Ausgestaltung als freiberuflich oder gewerblich eingestuft werden. Der Beruf des Hausverwalters bringt wenige typische Berufsrisiken hervor.

Allerdings ist der erhöhte Stress, dem Hausverwalter oft ausgesetzt sind (besonders wenn sie mehrere Objekte betreuen), eine potentielle Gefahrenquelle. Er kann zu Erschöpfung und Burnout führen. Psychische Erkrankungen werden häufig so lange unterschätzt bis man darunter leidet. Aber auch schwere Krankheiten wie Krebs oder Unfälle können dauerhaft dazu führen, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist also kein Luxus, sondern eine absolute Basisabsicherung.