Berufsunfähigkeit Rentenberater

Geringes Berufsunfähigkeitsrisiko für Rentenberater

Rentenberater haben Glück! Da sie von den meisten BU-Versicherern in die günstigste Risikogruppe 1 eingeordnet werden, können sie für „niedrige Beiträge“ gute Leistungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung für Rentenberater erwarten.

Berufsunfähigkeit Rentenberater
Rentenberater werden eher selten berufsunfähig!

Als Rentenberater befassen Sie sich ständig mit der Vorsorge anderer Menschen, haben Sie sich auch über die eigene genug Gedanken gemacht? Rentenberater müssen nicht darauf gefasst sein, dass sie bei ihrer Arbeit von einem Gerüst fallen oder von einem Ziegel am Kopf getroffen werden und trotzdem ist das Eintreten einer Berufsunfähigkeit auch für Rentenberater nicht ausgeschlossen.

Vielfach sind schwere Erkrankungen (Krebs), Unfälle oder Depressionen und Burnout Auslöser. Dagegen ist leider wirklich niemand gefeit. Umso wichtiger ist es möglichst früh im Leben eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. In jungen Jahren profitiert man oftmals von besonders günstigen Tarifen, in den über viele Jahre die Beiträge festgeschrieben sind. Da die BU-Versicherer das Risiko berufsunfähig zu werden nach eigenen Maßstäben festlegen, kann sich hier ein Sparpotential für Sie eröffnen. 

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Rentenberater im Vergleich

Um Ihnen die Recherche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Rentenberater zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

WICHTIG: Die Versicherungen schätzen das Risiko bei berufsatypischen Betätigungsfeldern  unterschiedlich ein. Geben Sie bitte eine präzise Berufs-/Tätigkeitsbeschreibung an.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Rentenberatern

BU-Gruppe Rentenberater

Grafik: BU-Risikostufe 1
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Rentenberater werden in allen Bereichen des Sozialversicherungsrecht beratend tätig. Sie unterstützen ihre Kunden dabei Rentenversicherungs-, aber auch Kranken- und Pflegeversicherungsansprüche geltend zu machen und ihre Rechte zu wahren. Daher vertreten sie Kunden auch vor den Sozial- und Landessozialgerichten. Sie klären anrechenbare Rentenzeiten und kontrollieren ergangene Bescheide.

Falls nötig, legen sie dagegen Einspruch ein. Rentenberater sind unabhängig von den Sozialversicherungsträgern tätig und beraten individuell. Sie berechnen die entstehende Versorgungslücke und klären Kunden auf, wie diese wirksam geschlossen werden kann. Auch bei der Berechnung des Versorgungsausgleich nach einer Scheidung stehen Sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. 

Arbeitsplatz: Rentenberater führen die Beratung häufig beim Kunden vor Ort durch. Für die Vor-  und Nachbereitung haben sie zuhause oftmals ein kleines Büro mit Schreibtisch und Computer.

Beschäftigungsverhältnis: Rentenberater werden meist selbstständig tätig, um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Es gibt auch Rentenberater, die bei Banken und Sparkassen, sowie bei Sozialverbänden und der Rentenversicherung angestellt sind, allerdings kann man hier von einem anderen Berufsbild ausgehen. In Kanzleien für Sozialrecht und Rentenberatung schließen sich oft Fachanwälte und Rentenberater zusammen, hier liegt aber meist kein Angestelltenverhältnis vor.

Der Beruf des Rentenberaters ist in Bezug auf eine Berufsunfähigkeit sicher als eher risikoarm zu betrachten. Allerdings sind vielfach nicht typische Berufskrankheiten die Ursache für eine Berufsunfähigkeit. Herz-Kreislaufkrankheiten, Krebs, Schädigungen des Bewegungsapparates und Unfälle können unabhängig vom Beruf dazu führen, dass der Betroffene diesen nicht mehr ausüben kann. Häufig unterschätzt, aber vielfach als Auslöser benannt, werden Nervenkrankheiten, darunter Burnout und Depressionen. Deshalb sollte niemand auf die Absicherung im Wege einer Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten, denn es kann jeden treffen.