Berufsunfähigkeit Goldschmied

Leicht erhöhtes BU Risiko für Goldschmiede

Das Berufsunfähigkeitsrisiko für Goldschmiede wird von den Versicherern als leicht erhöht eingestuft und liegt in der Regel in der Risikogruppe 3.

Berufsunfähigkeit Goldschmied
Leicht erhöhtes BU Risiko für Goldschmiede

Das Gefahrenpotenzial eines Berufs ist für die Bewertung des Berufsunfähigkeitsrisikos und die Eingruppierung in die einzelnen Risikogruppen ausschlaggebend. Ist ein Beruf mit hohen Risiken verbunden, wird er dementsprechend in eine hohe Risikogruppe (BU Gruppe 5 oder 6) eingestuft.

Vertreter der Risikogruppe 3 sind einem mittleren BU-Risiko ausgesetzt und können zu moderaten Tarifen eine Versicherung abschließen. Versicherungsunternehmen bieten für die unterschiedlichen Risikogruppen maßgeschneiderte Versicherungsmodelle an.

Die Einstufung der einzelnen Berufe in die jeweiligen Risikoklassen wird von den Versicherern selbst vorgenommen. Von Anbieter zu Anbieter kommt es daher zu Abweichungen bei den Tarifen und Konditionen, die Sie als Kunde nutzen sollten. Als Vertreter der Risikogruppe 3 können Sie bei den Tarifen Geld sparen, wenn Sie die einzelnen Angebote der Versicherer eingehend vergleichen.

BU Vergleich für Goldschmiede

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Goldschmiede zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Goldschmieden

Risikogruppe Goldschmied

Grafik: BU Risikogruppe 3
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Die Aufgaben von Goldschmieden umfassen die Gestaltung, Bearbeitung und Reparatur von Schmuckstücken aus Edelmetall sowie den Verkauf von Schmuckstücken und die Kundenberatung.

Goldschmiede der Fachrichtung Juwelen entwerfen Ketten, Armbänder und Ringe und Broschen. In diese Schmuckstücke setzen sie Edelsteine verschiedenster Art, wie beispielsweise Rubine und Smaragde ein. Die Anfertigung der Schmuckstücke erfolgt nach Kundenwunsch, eigenen Entwürfen der Goldschmiede und Vorlagen.

Goldschmiede der Fachrichtung Ketten entwerfen Ketten und fertigen die einzelnen Kettenglieder an. Goldschmiede der Fachrichtung Schmuck fertigen Schmuckstücke an und bearbeiten anschließend deren Oberfläche. Die Bearbeitung der Oberfläche erfolgt durch Ätzen, Hämmern, Ziselieren, Gravieren und weitere Bearbeitungsmethoden.

Arbeitsplatz: Goldschmiede arbeiten in den Werkstätten von Juweliergeschäften sowie im eigentlichen Juweliergeschäft, das von Kunden besucht wird.

Goldschmiede arbeiten mit Edelmetallen wie Platin, Gold, Silber und Palladium, aus denen sie einzigartige Schmuckstücke anfertigen. Für die Ausübung des Berufs sind handwerkliches Geschick und gute Fingerfertigkeiten erforderlich.

Fast alle Tätigkeiten werden mit den Händen ausgeführt, darüber hinaus braucht der Goldschmied sehr gute Augen, um die Schmuckstücke detailgenau anfertigen zu können. Verletzungen der Hände und Augen können, abhängig vom Schweregrad der Verletzung, sehr schnell dazu führen, dass Goldschmiede ihren Beruf nicht mehr ausüben können und berufsunfähig werden.

Beschäftigungsverhältnis: Goldschmiede arbeiten im Allgemeinen als Angestellte großer Juwelierketten oder in kleineren Familienbetrieben.