Berufsunfähigkeitsversicherung für Geografen

Günstige Berufsunfähigkeitsversicherungen für Geografen

Je nach Arbeitsgebiet steigt oder sinkt das Risiko einer Berufsunfähigkeit bei Geografen. In der Berufsunfähigkeitsversicherung werden sie im Schnitt in die Risikogruppe 2 eingestuft. Abweichungen nach oben oder nach unten sind jedoch möglich.

Geograf
BU-Risiko für Geografen: BU Gruppe 2

Geografen haben ein breit gefächertes Arbeitsgebiet: Nach dem Studium wagen einige den Jobeinstieg bei einem großen Unternehmen, andere arbeiten im öffentlichen Dienst. Mal sind sie als Verkehrsplaner tätig, mal beraten sie oder sind in der wissenschaftlichen Forschung aktiv.

Diese Abweichungen sollten Sie sich als Geograf zunutze machen: Denn je nach Versicherer finden Sie ihre Berufsgruppe bei dem einen oder anderen Anbieter auch in der Risikogruppe 1, der Gruppe mit der bestmöglichen Einstufung, wieder – und das bedeutet: Die Versicherung wird zu sehr günstigen Beiträgen angeboten!

Um die individuell beste und preiswerteste Lösung zu finden, sollte vor Vertragsabschluss unbedingt ein unabhängiger und ausführlicher Anbietervergleich erfolgen. Dabei ist allerdings nicht nur der Beitrag wichtig, sondern auch das, was die Versicherung leistet. Eine teurere Versicherung mit mehr Leistung kann sich im Ernstfall rentieren – so etwa, wenn es um rückwirkende Zahlungen oder die Höhe der monatlichen BU-Rente geht.

BU Vergleich: Berufsunfähigkeitsversicherungen für Geografen

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Geografen zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Geografen

BU Risiko von Geografen

Grafik: BU Risikogruppe 2
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Geografen beschäftigen sich mit der Erdoberfläche, wobei es unter anderem um die Gestaltungsmöglichkeiten des Menschen geht.

Deshalb werden Geografen häufig auf dem Gebiet der Stadtplanung oder Verkehrsplanung eingesetzt, wo sie sich mit Problemen zwischen Mensch und Umwelt beschäftigen und diese gestalterisch lösen.

In diesem Sinne sind Geografen beispielsweise auch für Unternehmen tätig, wenn sie sich mit der umweltgerechten Entsorgung von Produktionsmaterialien auseinandersetzen oder Marktforschung betreiben, um neue Standorte für industriell genutzte Immobilien zu erarbeiten.

Wie stark Geografen von Berufsunfähigkeit bedroht sind, hängt von ihrer individuellen Tätigkeit ab. Gleichzeitig spielt jedoch der Arbeitsplatz eine Rolle.

Arbeitsplatz: Je nach Aufgabenbereich arbeiten Geografen für größere Firmen, den öffentlichen Dienst oder kleinere Privatunternehmen. Ein Teil der Arbeit wird üblicherweise im Büro geleistet; daneben können auch Außentermine anstehen: Stadtplaner etwa sind bei Baustellen- oder Geländebesichtigungen auch im Freien unterwegs. Bei Außendienst oder gar Dienstreisen ins Ausland ist die Gefahr eines Ereignisses, das eine Berufsunfähigkeit des Geografen bedingt, grundsätzlich größer.

Geografen, die ausschließlich am Schreibtisch arbeiten, können aufgrund von Bewegungsmangel und sitzender Tätigkeit wiederum Haltungsschäden entwickeln, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Zudem ist in beiden Fällen die Möglichkeit gegeben, an einem psychischen Leiden, etwa Burn-out, zu erkranken.

Beschäftigungsverhältnis: Die meisten Geografen sind im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Es gibt jedoch zunehmend selbständige Geographen.