Berufsunfähigkeit Destilllateur

Mittlere BU-Risikogruppe für Destillateure

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist für Destillateure gar nicht so gering. Viele Versicherer stufen den Beruf in die Risikogruppe 3 ein. Gerade deshalb sollten sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.

Berufsunfähigkeit Destillateur

Berufsunfähigkeit Vergleich

Destillateure sind vielfältig aktiv: In ihrem Beruf geht es um hochwertige Spirituosen, die gemischt, abgefüllt und richtig gelagert werden müssen. Dazu sind ein guter Geruchs- und Geschmackssinn wichtig.

Sollten Geruchs- oder Geschmackssinn verlorengehen oder kann der Destillateur z.B. aufgrund eines Unfalls nicht mehr in seinem erlernten Beruf arbeiten, droht eine Berufsunfähigkeit. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist meist sehr gering.

Auch bei einer Umschulung kann es sein, dass zwischen den ursprünglichen und den tatsächlichen Einkünften eine große Lücke klafft. Schnell kann in so einem Fall die gesamte Existenz auf dem Spiel stehen.

Als Destillateur sollten Sie daher unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, die bei mindestens 50-prozentiger Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente zahlt.

Im Durchschnitt stufen BU-Versicherer den Beruf des Destillateurs in die Risikogruppe 3 ein. Das bedeutet: Destillateure weisen ein mittleres Berufsunfähigkeitsrisiko auf. Sie sind aber auf jeden Fall versicherbar.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Destillateure

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen BU Versicherung für den Berufs des Destillateurs zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Destillateuren

BU Risikogruppe Destillateur

Grafik: BU Risikogruppe 2 Destillateur
1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Destillateure stellen z.B. Liköre, Sirupe oder Weinbrände her. Sie arbeiten dabei mit Produktionsanlagen, müssen aber auch einen guten Geruchs- und Geschmackssinn haben, damit sie die Qualität der Erzeugnisse testen können.

Geruchs- und Geschmackssinn müssen also jederzeit voll einsatzfähig sein; der Verlust kann zu Berufsunfähigkeit führen. Daneben ist auch Sucht in diesem Beruf ein Thema.

Arbeitsplatz: Destillateure arbeiten in erster Linie bei Branntwein- und Likörherstellern bzw. in Brennereien. Dort werden sie in Werkhallen und Lagerräumen ebenso wie in Büro- und Laborräumen eingesetzt oder nehmen Rohstofflieferungen im Freien entgegen. In Werkhallen und Lagerräumen sowie bei der Entgegennahme von Rohstoffen besteht auch immer erhöhte Unfallgefahr.

Beschäftigungsverhältnis: Destillateure sind meist im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Sie können sich als Destillateur aber auch selbständig machen.