Berufsunfähigkeit Automatenfachmann

Hohes Berufsunfähigkeitsrisiko für Automatenfachleute

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist bei einem Automatenfachmann bzw. einer Automatenfachfrau im Vergleich zu Angehörigen anderer Berufsgruppen erhöht. Deshalb stufen die Versicherer Automatenfachleute meist in die BU-Risikogruppe 4 ein. 


BU-Risiko für Automatenfachmänner: BU Gruppe 4

Zu Beginn der Berufstätigkeit sind Berufskrankheiten, Rückenleiden und Burnout meist noch kein Thema, anders sieht das allerdings nach einigen Jahren vollem Einsatz aus. Automatenfachleute üben einen körperlich fordernden Beruf aus, was an den meisten nicht spurlos vorbeigeht.

Eine Berufsunfähigkeit bedeutet nicht nur, dass einem die tägliche Arbeit fehlt, sondern natürlich auch, dass finanzielle Mittel wegbrechen. Sich auf die staatliche Erwerbsminderungsrente zu verlassen, ist dabei keine gute Idee. Diese fällt sehr mager aus und reicht in den seltensten Fällen aus, um über die Runden zu kommen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Automatenfachmann ist daher unerlässlich. Angehörige von Berufen, die von den BU-Anbietern als risikoreich eingestuft werden, haben es oftmals nicht leicht umfangreichen und günstigen Berufsunfähigkeitsschutz zu erhalten. Doch gerade diese Berufsgruppen müssen für den Fall einer Berufsunfähigkeit unbedingt vorsorgen. Die gute Nachricht ist: Die Anbieter legen alle unabhängig voneinander das BU-Risiko für die Berufe fest, sodass es hier zu Abweichungen zwischen den Versicherern kommt. Ein Vergleich hilft Ihnen das beste Angebot zu finden.

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Automatenfachleute

Um Ihnen die Suche nach einer guten und günstigen Berufsunfähigkeitsversicherung für Automatenfachleute zu erleichtern, bieten wir Ihnen einen unverbindlichen Versicherungsvergleich an. Der BU Vergleich ist eine kostenfreie Serviceleistung.

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Berufsunfähigkeitsrelevantes Arbeitsumfeld von Automatenfachleuten

BU-Risikogruppe Automatenfachmann


1 = niedriges Risiko; 6 = hohes Risiko

Aufgabenbereich: Automatenfachleute entscheiden sich in ihrer Ausbildung für eine der beiden Fachrichtungen: Automatenmechatronik oder Automatendienstleistung. In beiden Fachrichtungen müssen Automatenfachleute Automatenservice betreiben, das heißt sie stellen betriebsfertige Automaten beim Kunden auf, verkabeln sie und machen die Grundeinstellungen. Mithilfe moderner Technik erheben sie Mess- und Prüfdaten und werten diese aus.

Sie führen Sicht- und Funktionskontrollen an den Automaten durch, reinigen und reparieren diese. Es werden Waren bestellt und nachgefüllt, Kassenbestände geprüft und dokumentiert und Abrechnungen erstellt. Von Automatenfachleuten mit Schwerpunkt Automatenservice werden zudem häufig Personalplanungsaufgaben und Marketing übernommen und bei besonderem Schwerpunkt Kundenbetreuung die Beziehungen zu großen Unternehmen und kleinen Betrieben gepflegt.

Es werden Markt- und Standortanalysen durchgeführt, verkaufsfördernde Maßnahmen erarbeitet und Kunden über Neuerungen informiert. Zudem müssen Reparatur- und Wartungsmaßnahmen koordiniert und organisiert werden. Automatenfachleute mit Schwerpunkt Automatenmechatronik übernehmen zwar auch betriebswirtschaftliche Aufgaben, konzentrieren sich aber verstärkt auf den Automatenservice. Sie installieren Informations- und Kommunikationstechnik für die Automaten und binden diese ggf. in ein bestehendes Netzwerk ein. Sie sind der wichtigste Ansprechpartner für den Kunden vor Ort und weisen diesen in die Bedienung der Automaten ein. Automatenfachleute übernehmen Auf- und Abbauarbeiten, Reinigungs- und Wartungsaufgaben und brauchen umfangreiche Kenntnisse, um Störungen schnell beheben zu können. ung von Holzbauten führen sie auch Sanierungsarbeiten durch.

Arbeitsplatz: Automatenfachleute arbeiten entweder für Aufstellerunternehmen, die in gastronomischen Betrieben, Krankenhäusern, Bahnhöfen und andernorts Getränke-, Spiel- oder Lebensmittelautomaten aufstellen oder für Unternehmen, die Automaten betreiben, wie zum Beispiel Banken, Verkehrsunternehmen oder Parkhausbetriebe. Automatenfachleute arbeiten drinnen und draußen, in den Betriebsräumen des Kunden und in eigenen Büroräumen, um Abrechnungen zu erstellen.

Beschäftigungsverhältnis: Automatenfachleute haben häufig unregelmäßige Arbeitszeiten und müssen bei Wind und Wetter draußen und an zugigen Orten arbeiten. Dies kann körperlich und psychisch belastend sein. Zudem müssen sie häufig Zwangshaltungen einnehmen, was zu nachhaltigen Schädigungen des Bewegungsapparates und damit leicht zu einer Berufsunfähigkeit führen kann. Vieles muss in Handarbeit erledigt werden, weshalb rheumatische Erkrankungen dazu führen können, das ein Ausüben des Berufs unmöglich wird.

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