Riester Rente Förderung

Riester – ein Erfolgsmodell dank der Riester Rente Förderung

Seit rund zehn Jahren gibt es sie bereits: Die private Altersvorsorge in Form einer Riester Rente. Trotz immer wieder auftretender Kritik steigert sich die Zahl derer, die einen Riester-Vertrag abschließen, jedes Jahr aufs Neue.

Riester Rente Föderung
Große Sparanreize dank der Riester Förderung

Neben steuerlichen Vorteilen haben es die Sparer vor allem auf die staatliche Riester Rente Förderung abgesehen, die ihnen gewährt wird. Doch wie hoch ist diese eigentlich, und wem wird sie gewährt?

Der jährliche Gesamtbeitrag des Sparers zur Riester Rente beträgt 4% des Vorjahresbruttos, ist also individuell verschieden. Er muss jedoch nicht vom Vorsorgenden allein aufgebracht werden: Der Staat gewährt nämlich eine Förderung der Riester Rente in Form von Zulagen, die auf den Gesamtbetrag angerechnet wird.

Der spätere Inhaber der Riester Rente zahlt selbst nur den Rest, der zu der errechneten Summe noch fehlt, wobei er aber einen Eigenbeitrag („Sockelbetrag“) von mindestens 60 Euro pro Jahr leisten muss. Die Riester Rente Förderung sieht zwei Arten von Zulagen vor: Eine Grundzulage, die grundsätzlich jedem Riester-Sparer gewährt wird, und eine Kinderzulage, die pro Kind des Vertragsnehmers ausgeschüttet wird, sofern ein Anspruch auf Kindergeld besteht. Die Grundzulage beträgt 154 Euro; die Kinderzulage beträgt 185 Euro, für ab dem 1. Januar 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro.

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Riester Rente

Wer hat einen Anspruch auf die Riester Rente Förderung?

Hinsichtlich des Anspruchs auf eine Riester Rente Förderung unterscheidet der Gesetzgeber unmittelbar und mittelbar förderberechtigte Personen: Unmittelbar förderberechtigt sind alle rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer und Selbständige, die Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung zahlen. Dazu gehören z.B. Handwerker oder über die Künstlersozialkasse versicherte Künstler.

Darüber hinaus können auch Bezieher von Arbeitslosengeld I und II einen Riester-Vertrag abschließen. Beschäftigte, die in sogenannten „Minijobs“ arbeiten, haben ebenfalls Anspruch auf die Riester Rente Förderung. Als mittelbar förderberechtigt gelten seit Beginn des Jahres 2012 Ehepartner von unmittelbar Förderberechtigten, sofern sie einen eigenen Altersvorsorgevertrag besitzen, in den sie mindestens 60 Euro pro Jahr einzahlen. Sie dürfen jedoch nicht selbst zum Kreis der unmittelbar Berechtigten zählen.

Personengruppen ohne Anspruch auf eine Riester Rente Förderung

Nicht förderberechtigt sind vor allem Selbständige, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, Freiberufler, die bereits durch die berufsständische Versorgung abgesichert sind, und Studenten. Studenten können jedoch eine Riester Rente Förderung beanspruchen, sobald sie sich in ein geringfügiges Beschäftigungs-verhältnis begeben.

Damit künftig noch mehr Menschen Verträge für ihre private Altersvorsorge abschließen und die Möglichkeit einer Riester Rente Förderung für sich in Anspruch nehmen, plant das Bundessozialministerium jetzt, stärkere Anreize zu schaffen. So sollen u.a. die Prämien, die bei einem Anbieterwechsel erhoben werden, verringert und die Ausschüttungen der erwirtschafteten Gewinne in die Renten erhöht werden. Zur besseren Transparenz der unterschiedlichen Riester-Produkte sollen die Anbieter außerdem Produktinformationsblätter austeilen – siehe PIB Riester Rente.

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